Neue Fußgängerbrücke: So geht's weiter

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Die Behelfskonstruktion wird derzeit in der Lenne hergerichtet.

Altena – Die Stützen stehen, es wird fleißig gearbeitet: So geht's weiter mit der Vorarbeiten für die Fußgängerbrücke. 

Die Behelfskonstruktion, die zur Montage der Fußgängerbrücke in der Lenne steht, kann deren Last noch nicht tragen. Das erklärte Roland Balkenhol, städtischer Abteilungsleiter für Planen und Bauen, gestern auf Anfrage. Ein erneuter Kraneinsatz ist deshalb nötig. 

Als die Brücke am Dienstag „gerade gerückt“ wurde, legte der dafür angeforderte Kran auch vier große Eisenträger in die Lenne. Anschließend wurde der Abstand zwischen ihnen und der Behelfskonstruktion gemessen. 

Wasserstand entscheidend

Bei der Firma Rohlfing würden jetzt maßgenaue Stützen hergestellt und anschließend als zusätzliche Verstärkung eingebaut, erklärte Balkenhol das weitere Vorgehen der Brückenbauer. Wann es weitergeht, hängt von mehreren Faktoren ab: Um die Stützen einzubauen, dürfe der Wasserstand der Lenne nicht allzu hoch sein, außerdem müsse man sich auch nach dem Terminplan der Kranverleihe richten, sagte Balkenhol. 

Deshalb könne auch noch kein Termin für die endgültige Montage des Überwurfs genannt werden. Bevor die erfolge, werde sich auf jeden Fall auch noch einmal ein Prüfstatiker die Situation vor Ort ansehen.  

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