Nach tödlichem Unfall auf A3: Lärmschutzwand in Altena wird überprüft

Ein Betonteil einer Lärmschutzwand liegt auf der Autobahn 3 (A3) auf einem Pkw.
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Tödlicher Betonplatten-Unfall auf der A3: Eine Lärmschutzwand stürzte auf ein Auto und tötete die Fahrerin. Nun werden Elemente an der Lüdenscheider Straße in Altena überprüft.

Nach einem tödlichen Unfall bei Köln wird nun auch die Stützwand an der Lüdenscheider Straße in Altena untersucht. Dort sind ähnliche Telle verbaut wie die, die auf die A3 flogen und eine Frau das Leben kosteten

Altena – Nun rücken die Bauingenieure in Altena an. Um die Lärmschutzwand auf der Lüdenscheider Straße (L 530) zu prüfen, wird diese auf ganzer Länge vom Abzweig der B 236 bis zum Übergang in die Rahmedestraße von Donnerstag (10. Dezember), 23 Uhr, bis Freitag (11. Dezember) 6 Uhr halbseitig gesperrt.

Der Hintergrund: Die Stützmauer auf der Seite zur Bahnstrecke hin nämlich nicht nur zum Abstützen der Straße. Um die Anwohner vor Zuglärm zu schützen, wurden dort auch vor rund 26 Jahren auch Lärmschutz-Elemente verbaut, wie Andreas Berg, Pressesprecher von Straßen.NRW, erläutert.

25 Straßenabschnitte in NRW überprüft

Und zwar solche, die sich an einer Lärmschutzwand auf der A3 bei Köln lösten und auf ein Auto fielen. Die Fahrerin starb. Daraufhin entschied das Verkehrsministerium, 25 Straßenabschnitte in NRW untersuchen zu lassen, an denen ähnliche Konstruktionen verbaut wurden. Zu diesen zählt auch die Mauer an der Lüdenscheider Straße.

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