Mutiger Blick in die Zukunft

Nach plötzlichem Tod des Firmenchefs: So geht's bei Fischer weiter

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Das Team der Firma Fischer.

Altena - Unerwartet ist Jens Peter Fischer (53) Anfang Oktober verstorben. Die Trauer ist groß. Nun steht fest, wie es mit seinem Sanitärbetrieb und den 27 Mitarbeitern weitergeht.

Gute Nachrichten aus dem Gewerbepark Rosmart: In der Firma Fischer geht es weiter. Das hat die Familie nach dem plötzlichen Tod des Firmeninhabers Jens Peter Fischer Anfang vergangenen Monats beschlossen. 

Der 53-Jährige hatte den Betrieb  gegründet. Im Moment arbeiten dort 27 Mitarbeiter, unter denen nach dem Tod ihres Chefs Unsicherheit herrschte. Der Meisterbetrieb für Sanitär, Heizung und Klima war einer der ersten, die in den Gewerbepark zogen. 

Neue Verantwortliche

„Für die Kunden ändert sich nichts“, verspricht Ingo Rövenstrunk, der jetzt gemeinsam mit Markus Schmidt die Verantwortung für die Geschäfte übernimmt. 

Eine Rolle, die für ihn nichts Neues ist, ist er doch seit geraumer Zeit Prokurist in dem Unternehmen. Rövenstrunk und Schmidt kümmern sich um die Planung von Projekten und um die Abwicklung von Aufträgen. „Wir wollen, dass es im Sinne von Jens Peter weitergeht“, sagt Markus Schmidt. 

Dazu gehöre auch eine Weiterentwicklung: „Regenerative Energie, Wärmerückgewinnungsanlagen, Kälte- und Klimatechnik – das sind Bereiche, denen wir uns verstärkt widmen wollen.“ 

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