Als Missionarin auf Zeit ein Jahr nach Afrika

+
Christina Claßen

ALTENA - Den Hörsaal an der Münster Uni tauscht sie mit dem Lehmboden in Tansania. Bereits in Kürze wird Christina Claßen nach Afrika reisen, um dort als Lehrerin auf Zeit zu arbeiten.

Die junge Burgstädterin, die in der westfälischen Metropole die Fächer Mathematik und evangelische Religion für das Lehramt an Grundschulen studiert, will an einer Schule in der Nähe von Dar es Salaam „Kinder unterrichten.“ Gemeinsam mit Kommilitonen möchte die evangelische Christin, die sich auch in der evangelischen Kirchengemeinde Altena engagiert, etwas für Mädchen und Jungen tun, „ihre Zukunftsperspektiven verbessern helfen.“ Dazu nimmt sie bereits einen stattlichen Geldbetrag mit, der auf Spenden der Frauenhilfe und der Luthergemeinde basiert.

Die 21-Jährige wurde von „for fair education“ auf den Schwarzen Kontinent geschickt. Das ist eine Organisation, die sich auf Afrika spezialisiert hat. Suaheli spricht Claßen nicht, ist aber sicher, „mit Freundlichkeit und Englisch gut durchzukommen.“

Konkret ins Auge gefasst hat sie ein Schulbuch- und Musikprojekt mit Blockflöten-Unterricht und Rhythmus-Instrumenten. In Afrika bleibt die junge Burgstädterin zwei Monate und wird für unsere Leser weiter in unregelmäßigen Abständen berichten.

von Johannes Bonnekoh

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare