Mexico: Künstler klagen an und informieren

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Marlies Backhaus (auf der Leiter) und Margarete Eppendorf beim Installieren ihrer Mexico-Objekte.

ALTENA - In der Stadtgalerie eröffnet am Donnerstag eine neue Ausstellung.

Muss Kunst immer die schönen Seiten des Lebens abbilden? Sollte Kunst immer fein, makelos und erhaben daherkommen? – Die Antwort ist eindeutig nein. Und in diese Kerbe schlägt auch die Ausstellung „Mexico - Posiciones“, die Donnerstag, 19.30 Uhr, in der Stadtgalerie eröffnet wird. Sechs renommierte Künstler und Künstlerinnen haben sich – durch einen Aufenthalt in Mittelamerika inspiriert, entschlossen, den Finger in Wunden wie „Kolonialismus“ oder „Kinderarbeit heute“ zu legen.

Sie zeigen ab Donnerstag bis zum 18. August ihre Sicht auf diese und andere Dinge und wollen mit ihrer Kunst auch durchaus provovieren. Dr. Susanne Conzen gibt eine Einführung in die Bilder, Fotos, Objekte und Collagen.

von Johannes Bonnekoh

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