Mekon baut im Gewerbegebiet Rosmart

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Die Firmenfahne weht schon: Von links Uwe Krischer und Edgar Weinert (Rosmart-Geschäftsführer), Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein mit Mekon-Geschäftsführer Roger Langenbach und Bernd Mitschke (Rosmart-Geschäftsführer).

ALTENA ▪ Es gibt einen weiteren Zuschlag für das Gewerbegebiet Rosmart. Aus Halver kommt die Firma Mekon GmbH mit 35 Mitarbeitern auf die interkommunale Höhe und baut dort auf einem frisch erworbenen 9000-Quadratmeter-Grundstück einen neuen Firmensitz.

Hauptgrund für die Umsiedlung des Betriebes sei der wachsende Platzbedarf, sagte gestern Mekon-Geschäftsführer Roger Langenbach. „In Halver war keine Expansion mehr möglich.“ Zudem sei die Nähe zur Autobahn ein Pluspunkt für das Gewerbegebiet Rosmart, denn es geht beim Neuzugang um ein jährliches Transportvolumen von 12 000 Tonnen.

12 000 Tonnen

Die Firma Mekon ist spezialisiert auf Produktion und Vertrieb von Zaunsystemen, Toranlagen und so genannte Steinwandsysteme. Die Produkte werden europaweit vertrieben und kommen an Schulen und in der Industrie, an Sportanlagen aber auch für Privatgrundstücke zum Einsatz. Auch Justizvollzugsanstalten zählen zu den Mekon-Kunden.

Im ersten Schritt wird die Firma an der Ecke Rosmarter Allee/Katharinenstraße bis zum nächsten Sommer eine 1500 Quadratmeter große Produktionshalle mit Bürotrakt errichten. Dafür nimmt das Unternehmen rund 2,5 Millionen Euro in die Hand. Eine spätere Expansion ist durchaus möglich: Mekon hat sich eine Option auf weitere 8 000 Quadratmeter Grundstücksfläche offen gehalten. Was die Zahl der Mitarbeiter angeht, zeigte sich der Mekon-Geschäftsführer gestern optimistisch: „Ich gehe davon aus, dass wir weitere Arbeitsplätze schaffen werden“, so Roger Langenbach.

Bügermeister froh

Sehr zufrieden zeigte sich gestern Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein, der die Ansiedlungspläne gemeinsam mit den Rosmart-Geschäftsführern Uwe Krischer, Edgar Weinert und Bernd Mitschke vorstellte. Rosmart werde eine der letzten Gewerbeflächen in ganz Südwestfalen sein, so Hollstein. „Das wird für die Region einmal Gold wert sein.“ ▪ Thomas Keim

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