Am Stapel in Altena

Lose Schieferplatte: Feuerwehr muss mit Drehleiter anrücken 

Mit der Drehleiter musste die Feuerwehr am Stapel in Altena anrücken, weil eine Schieferplatte auf die Straße zu fallen drohte.
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Mit der Drehleiter musste die Feuerwehr am Stapel in Altena anrücken, weil eine Schieferplatte auf die Straße zu fallen drohte.

Eine Schieferplatte drohte sich am Stapel in Altena von einem Hausgiebel zu lösen und auf die Straße zu fallen. Ein aufmerksamer Passant verhinderte Schlimmeres und rief die Feuerwehr.

Altena – Ein aufmerksamer Passant hat dafür gesorgt, dass nicht mehr passiert ist: Er bemerkte am Samstagabend (19. Juni) um 21.30 Uhr, dass am Giebel eines Gebäudes am Stapel eine rund einen Quadratmeter große Schieferplatte lose war und auf die Straße zu stürzen drohte. Er alarmierte die Feuerwehr.

Die Besatzung der hauptamtlichen Feuerwache rückte aus und entfernte mithilfe der Drehleiter die Schieferplatte. Die Gefahr war nach rund 30 Minuten gebannt.

Fuelbecke: Wasserschlauch platzt im Filterwerk

Ein aufmerksamer Bürger hat auch an der Fuelbecke Schlimmeres verhindert: Er bemerkte am Samstagmittag (19. Juni), dass Wasser aus dem Fenster des Filterwerks an der Talsperre lief. Er hielt ein Fahrzeug der Löschgruppe Freiheit an, das gerade auf einer Übungsfahrt unterwegs war. Die Retter machten sich sofort auf den Weg.

Die Kreisleitstelle informierte den Notdienst der Stadtwerke Währenddessen wurden auch die Kräfte der hauptamtlichen Wache zur Straße Am Taubenstein gerufen. Dort zeigte sich: Ein Zulaufschlauch war geplatzt. Ein Mitarbeiter der Stadtwerke und Feuerwehrleute schieberten den Zulauf ab. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet, meldet die Wehr.

Baumstumpf reißt Ölwanne auf

Deutlich länger dauerte die Arbeit am Sonntag in Evingsen: Die Kreisleitstelle alarmierte gegen 8.51 Uhr die Löschgruppe Dahle mit dem Stichwort „auslaufende Betriebsmittel“ in die Straße Auf dem Giebel. Vor Ort zeigte sich: In Höhe Rüterschlad war ein Autofahrr auf der engen Straße zu weit nach rechts geraten.

Dabei streifte der Pkw einen Baumstumpf, die Ölwanne riss auf. Die Folge war eine rund 60 Meter lange Ölspur, die die fünf Dahler Retter abstreuen mussten. Auch weiteres auslaufendes Öl aus dem Auto galt es aufzufangen und die Einsatzstelle abzusichern. Da dafür eine große Menge Ölbindemittel benötigt wurde, eilte die Besatzung der hauptamtlichen Feuerwache mit Rüstwagen und einem weiteren Hilfeleistungslöschfahrzeug hinzu. Rund drei Stunden war die Straße nur halbseitig befahrbar.

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