An der Liebigsstraße machen zwei Häuser Platz für Garagen

Abrisse jetzt auch am Pragpaul

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Vorne bunt, hinten Abbruch: In diese beiden Häuser wurd im Gegensatz zum übrigen ABG-Bestand an der Liebigsstraße nicht mehr investiert. Ihr Abbruch ist für 2020 geplant.

Altena - Die Altenaer Baugesellschaft AG (ABG) bewirtschaftet rund 260 Wohnungen am Pragpaul – noch. Das Wohnungsunternehmen plant nämlich, auch in diesem Stadtteil Gebäude abzureißen. Konkret geht es um die beiden Häuser Liebigstraße 22 und 24 mit insgesamt zwölf Wohnungen, von denen schon mehrere leerstehen.

Sie sollen im Jahr 2020 abgerissen werden. Die ABG informierte die sieben Mieter anfang der Woche schriftlich über die geplante Maßnahme. Konkrete Gespräche mit ihnen zur Umsetzung sollen Anfang 2019 erfolgen.

Auch diesmal werde man den betroffenen Mietern finanziell unter die Arme greifen, versprach ABG-Vorstand Joachim Effertz gestern. Gerne bietet das Unternehmen in solchen Fällen Ersatzwohnungen aus dem eigenen Bestand an.

Die meisten Mieter der ebenfalls zum Abbruch vorgesehenen Häuser an der Memeler Straße sind in andere ABG-Wohnungen gezogen. Die Baugesellschaft bezeichnet die Maßnahme als einen Beitrag zum Stadtumbau.

Sie beabsichtigt aber auch, mit dem Rückbau den Parkdruck im Stadtteil zu mindern und die Nachfrage nach Garagen zu bedienen. Deshalb plant das Wohnungsunternehmen die Errichtung von Garagen auf der freiwerdenden Fläche.

Zu der Maßnahme gehört auch die Umsetzung der insgesamt sieben Garagen dorthin, die sich derzeit noch an der Memeler Straße befinden. Es handelt sich um Fertiggaragen, die umgesetzt werden können.

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