Bürgerradtour endet in Altena: Malerische Kulisse am blauen Band

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An der Lenneuferpromenade gab’s zur Ankunft der Radler eine kühle Erfrischung bei Terrassenwirt Hardy Frahm.  

Altena - Ohne die Baustellen an der B236 wäre die Route der Lenne lebt-Radtour eine ideale Naherholung. Getestet haben das am späten Donnerstagnachmittag, 3. September, 20 Teilnehmer der Bürgerradtour entlang der Lenneschiene. Die Donnerstag-Etappe führte von Werdohl nach Altena.

Noch ist es eine improvisierte blaue Linie, die Radfahrern zu den Lenne lebt-Aktionstagen den Weg weist. „Jetzt wird es höchste Zeit, dass bald ein richtiger Radweg kommt“, fanden die Teilnehmer der Etappe Werdohl-Altena. Matthias Schröder und das Team der Lenneschiene sind generell voll des Lobes für die malerischen Aussichten entlang des verbindenen Gewässers: „Entlang der Lenne zu radeln ist traumhaft. Nur auf den motorisierten Verkehr muss man arg aufpassen.“

Allein sollten Anfänger es vielleicht nicht wagen, aber die Bürgerradtour bietet ja die perfekte Gelegenheit, sich in Kolonne von Kommune zu Kommune zu bewegen. Samstag ist in Altena um 16 Uhr Start am Markaner. Dann geht’s in Richtung Letmathe.

Fall’s unerwarteter Weise etwas schiefgehen sollte, fährt das Technische Hilfswerk Altena mit einem Besenwagen hinterher.

Wer Lenne lebt als schönen Aktionstag erleben möchte, der kommt Sonntag ab 13 Uhr auf die Lenneuferpromenade, wo ein buntes Familienprogramm steigt. Bis 18 Uhr wird gefeiert.

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