Landtagspräsidentin besichtigt Burgaufzug

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Landtagspräsidentin Carina Gödecke besuchte zusammen mit Landrat Thomas Gemke (4.v.r.), Mitglied des Landtages Michael Scheffler (SPD) und einer Delegation der Altenaer SPD den Burgaufzug. Stephan Sensen, Leiter der Museen des Märkischen Kreises (links), erklärte der Besucherin die Entstehung des Aufzuges.

Altena - Hohen politischen Besuch aus der Landeshauptstadt konnte am Freitag Graf Dietrich im Burgaufzug begrüßen. Landtagspräsidentin Carina Gödecke besichtigte zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Michael Scheffler (SPD), Landrat Thomas Gemke und einer Delegation der Altenaer SPD den neuen Aufzug.

Von Sebastian Berndt

„Es ist wirklich schön geworden“, fasste die Landtagspräsidentin ihren ersten Eindruck zusammen. Amüsiert folgte sie der Begrüßung durch das elektronische Abbild des Grafen Dietrich.

Weiterführendes Hintergrundwissen vermittelte der Leiter der Museen des Märkischen Kreises Stephan Sensen. Insbesondere die Idee und die Entstehung des Aufzuges interessierte Gödecke. „Wie ist denn der Name ,Erlebnisaufzug’ entstanden?“, wollte sie wissen. „Die Leute sollten nicht nur mit dem Aufzug bequem auf die Burg gelangen. Sie sollten auch schon im Aufzug selbst etwas erleben können“, erläuterte Landrat Thomas Gemke.

Kurz vor ihrem Besuch des Aufzuges hatte sich die Landtagspräsidentin die Dechenhöhle angesehen und so sprach sie mit ihren Gastgebern über die Möglichkeit, die regionalen Attraktionen besser miteinander zu verknüpfen. Aber auch die aktuelle Stadtentwicklung und der demografische Wandel in Altena interessierte die Landtagspräsidentin.

Auf der Burg angekommen ließ sich Gödecke die Veränderungen der vergangenen Jahre und die Probleme durch den früheren Efeubewuchs erklären.

Nach einer Stärkung im Burgrestaurant erkundete die Besuchergruppe die Dauerausstellung und die Jugendherberge.

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