Arbeiten aller Stipendiaten vereint

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Ein Gläschen Bier, Sekt oder Wein, die zahlreichen Gäste und Künstler genossen Kunst und Musik in gemütlicher Atmosphäre.

Altena -  Große Reden wurden am Samstagabend beim Abschlussfest der Austellung „4 Dekaden“ nicht geschwungen. Der Kunstförderverein die Werkstatt hatte anlässlich des 40-jährigen Jubiläums eine ganz besondere Ausstellung auf die Beine gestellt und zeigte in den vergangenen Wochen Werke aller 39 Stipendiaten, die sie seit 1976 unterstützt haben.

Da in vier Jahrzehnten so einiges an Kunstwerken zusammengekommen ist wurde die Ausstellung entsprechend in vier Zeitabschnitte aufgeteilt. Den Höhepunkt bildete die abschließende Ausstellung in der von allen Stipendiaten etwas gezeigt wurde. Gefeiert wurde das Werkstatt-Jubiläum natürlich auch. Am Samstagabend hatten die Kunstförderer in die Ausstellungsräume der ehemaligen Stadtgalerie zu einem zünftigen Fest eingeladen. Kunst, Musik, leckeres Essen, ein Gläschen Sekt, Wein oder Bier luden zum Verweilen ein. Neben zahlreichen Mitgliedern der Werkstatt, Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein nebst Gattin und Kunstinteressierten waren auch einige ehemalige Stipendiaten vor Ort. Der erste Vorsitzende des Kunstfördervereins, Matthias Rüth, sprach in seiner recht kurz gehaltenen Rede seinen Dank an den aktuellen Stipendiaten Andreas Chr. Beck und an die ehemalige Stipendiatin Nadine Fiedler (2013) aus.

Die beiden waren maßgeblich an der Organisation der Ausstellung beteiligt. Rüth dankte auch dem Bürgermeister und der Stadt Altena für die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten. Und damit war auch schon genug der Rede; Rüth eröffnete das Büffet und wünschte allen Gästen einen interessanten und gemütlichen Abend. -  loe

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