Schmuddel-Ecken in Altena:

Es krabbeln schon die Maden

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„Eine Schande!“, schimpft Marie-Luise Scholl auf den ausgewiesenen Touristen-Fußweg zwischen Markaner und Burg. Sauber ist dieses Stück Altena schon lange nicht mehr anzutreffen.

Altena - Die Suche nach Schmuddelecken - sie hat einen Nerv getroffen bei vielen Altenaern. Zahlreiche Leserzuschriften und Anrufe haben die AK-Redaktion bislang zum Thema erreicht.

Marie-Luise Scholl ergänzt ihre Meldung: „Dass der Bürgermeister zulässt, dass selbst touristisch ausgewiesene Wege dermaßen vermüllen, geht zu weit!“ Damit spielt sie auf den Verbindungsweg zwischen Burg und Markaner an. Je mehr sich Burgbesucher auf dieser Fußgängerstrecke in Richtung Innenstadt bewegen, desto mehr unappetitlichen Müllansammlungen begegnen sie dort.

Im Zugangsbereich zum Parkhaus Bachstraße vernehmen Nachbarn und Anlieger oft übelste Gerüche und kriechende Tiere. Das Grün wuchert meterhoch.

Schlimm äußert sich das besonders im Bereich Parkhaus Bachstraße und der darüberliegenden Parkpalette: Die Treppe wird seit Jahren immer wieder als Schandfleck wahrgenommen und im Parkhaus sieht es nicht viel besser aus: „Wände vollgeschmiert, es riecht ständig nach Urin und häufig sind Jugendliche zu beobachten, deren Verhalten und Ausdünstungen stark an Drogenkonsum erinnern“, schreibt Thomas Gries.

"Es stinkt nach Urin"

Der Gipfel der Ekelhaftigkeiten befinde sich im Bereich der dort abgestellten Mülltonnen: „Sie stinken und dort krabbeln Maden und andere Tierchen - kurz gesagt ein Ort zum Unwohlfühlen“, ergänzt der Versicherungsfachmann. Als äußerst unansehnlich werden in einer weiteren Leserzuschrift auch die dunklen Verbindungsgassen von Lennepromenade zur Lennestraße gemeldet. Auffällig: Bei allen genannten „Schmuddelecken“ im Innenstadtbereich handelt es sich um zumeist schlecht einsehbare Orte. Halten Sie weiter die Augen offen und rufen oder mailen sie uns: Tel. 02352/91 87 26 oder ak@mzv.net

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