Komplizierte Bauarbeiten an der Eggestraße 

Enger geht's kaum noch - hier müssen Bauarbeiter viel mit der Schubkarre erledigen

Altena – „Unsere Stadt hat schon so ihre Besonderheiten. Die enge Eggestraße gehört ganz sicher dazu.“ Das sagt Ralf Berlet, technischer Leiter der Stadtwerke. In der kleinen Seitenstraße der Nette verlegen Bauarbeiter derzeit eine neue Gasleitung. 

Zum Hintergrund: In der kleinen Seitenstraße der Nette, die hinauf zum Pfadfinderheim führt, sind Bauarbeiter zurzeit dabei, eine neue Gasleitung zu verlegen. Im bisher im Boden liegenden Hausanschluss habe es einen Schaden gegeben, der nun beseitigt werde, sagt Berlet. „Vor uns liegen aktuell die letzten 40, vielleicht 50 Meter. Dann sind wir fertig. Geplant war die Maßnahme an sich schon im vergangenen Jahr. Aber an der Eggestraße musste erst eine Mauer saniert werden, die sich in Privatbesitz befindet, ehe wir tätig werden konnten.“

Große Probleme hätten sich an dieser prekären Engstelle aber nicht ergeben. „Alles läuft. Hinzufügen muss ich lediglich: Die Männer, die dort tätig sind, müssen schon viel mit der Schubkarre erledigen, weil es einfach sehr, sehr eng ist. Wenn sie alles verbaut haben, dürften wir an dieser Stelle in der Stadt aber auch wieder 50 Jahre Ruhe haben“, blickt Berlet nach vorn. Tröstlich für die Mitarbeiter: Ihre Schubkarre hat einen Motorantrieb.

Natürlich hätten sich die Stadtwerke auch mit Mark E abgestimmt. Aber nach seinem Kenntnisstand sei der Stromversorger nicht in irgendwelche Kabelarbeiten an dieser Stelle eingestiegen. „Wir arbeiten stets zusammen, das macht einfach Sinn“, sagt Berlet. Man müsse Erdreich ja nicht zwei Mal unnötig bewegen und dementsprechend auch nicht die Anwohner belästigen.

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