Ehemaliger Spielplatz ist eingeebnet

Extrem steil ist die Fläche, die nach dem Zusammenbruch einer Stützmauer „eingeböscht“ wurde. Maschendraht soll ein Abrutschen des Erdreichs verhindern.  Foto: Bender

Altena - An der Klusenstraße sind die Folgen eines Zwischenfalls Ende November inzwischen beseitigt. Wie berichtet, war damals eine recht große Stützmauer in sich zusammengebrochen, ihre Reste blockierten einen Verbindungsweg zur Kronenstraße.

Mit dem Abräumen des Schutts beauftragte die Stadt eine Fachfirma, die trotz des steilen Geländes Bagger einsetzte, die große Mengen an Abraum aus dem Gelände holten – schließlich mussten nicht nur die Mauerreste geborgen, sondern die Fläche auch „abgeböscht“ werden. Dabei entstand ein so steiler Hang, dass eine Sicherung aus Maschendraht angebracht werden musste. Sie soll verhindern, dass das Erdreich ein weiteres Mal ins Rutschen kommt.

Das Grundstück gehört der Stadt, die dort vor vielen Jahren einen kleinen Spielplatz angelegt hatte. Für den gab es aber schon lange keinen Bedarf mehr, weshalb die Geräte abgebaut wurden. Seitdem lag das kleine Grundstück brach.

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