Neubau am Breitenhagen geplant

Katholische Kitas in Altena zu klein

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Auch der Kindergarten St. Matthäus könnte von den Änderungen betroffen sein.

Sie sind zu klein, um wirtschaftlich zu sein. Sie verfügen über nicht ausreichend Platz, um den pädagogischen Anforderungen gerecht zu werden: Das sind augenscheinlich die nüchternen Fakten für die katholischen Kindertageseinrichtungen St. Matthäus und St. Katharina.

 Altena - Beide Kitas sollen, so die aktuelle Planung, in einer großen Einrichtung verschmelzen. „Wir überlegen, neu zu bauen und suchen einen Investor“, sagt Iris Diedenhofen, Gebietsleiterin Märkischen Kreis beim Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen. Geplant ist eine große Kita am Breitenhagen. Im Rahmen der Modernisierungsstrategie, so Iris Diedenhofen, müsse man die gesamte Pfarrei St. Matthäus betrachten, was auch Konsequenzen für die Nachrodter Einrichtung St. Elisabeth haben könnte.  Für die Stadt Altena, die keine eigene städtische Kita anbietet, sind die Planungen keine Neuigkeit, wie Stefan Kemper sagt. In Altena gibt es aktuell 464 Kita-Plätze. Der Jugendhilfeausschuss wird in seiner Sitzung im Februar 2021 in die Kindergartenbedarfsplanung einsteigen.

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