Kennenlern-Tag für künftige Fünftklässer am Burggymnasium

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„Warum sind die Fische glücklich?“ – eine der Fragen, die der Chor der fünften Klassen gesanglich stellte.

Altena - 116 Mädchen und Jungen erwartet das Burggymnasium (BGA) am ersten Schultag nach den Sommerferien in den neuen fünften Klassen. Kein Wunder, dass es am Donnerstagnachmittag einen ordentlichen Ansturm gab.

Die Schule hatte die Neuen zum Kennenlern-Tag eingeladen, natürlich mit den Eltern – vielfach waren auch Geschwisterkinder mitgekommen. Also: ZRG komplett voll. 

Mit einem kurzen Musikprogramm aus Liedern des Fünfer-Chores von Sabrina Bräunig und der Bläserklassen unter Eva Sickinger und Thorsten Goslar wurden die Besucher gut unterhalten – selbst die Star-Wars-Melodie erklang zur Begrüßung der Gäste. 

"Ihr seid bestimmt aufgeregt"

Das Ensemble sei „der Stolz des BGA“, lobte Erprobungsstufenkoordinator Dr. Reinhard Koch, und fügte hinzu: „Das ist auch eine Chance für euch.“ Der Chor wurde am Klavier von Thomas Schmidt begleitet. 

Schulleiter Hans Ulrich Holtkemper hieß die Neuzugänge seiner Bildungseinrichtung willkommen und gestand ihnen zu: „Ihr seid bestimmt ziemlich aufgeregt...“ Dazu bestehe aber tatsächlich wenig Anlass, denn Holtkemper fügte hinzu: „Ihr werdet hier gut aufgenommen.“ 

Volles Haus in der Aula (ZRG) des Gymnasiums: Thomas Schmidt begleitete den Begrüßungschor am Klavier.

Dass das tatsächlich so ist, stellten anschließend Erprobungsstufenkoordinator Dr. Reinhard Koch und Angela Brunscheid-Haferberger als Kochs Stellvertreterin unter Beweis. Sie stellten die jeweiligen Klassenlehrer vor, die dann die Klassenpaten und schließlich die Schüler aufriefen. Die Liste der Klassen reicht von 5a bis 5d – der neue Jahrgang ist vierzügig. 

„Mit Schreibgerät und guter Laune“

Der Kennenlerntag stand im Übrigen unter dem Motto „Spiel-mit“ – aus gutem Grund. Nach der Begrüßung der Kinder und Eltern wurden die neuen Schüler nämlich durch die Klassenlehrer und ihre Paten in ihre künftigen Klassenräume begleitet. 

„Mit Schreibgerät und guter Laune“ ging es dann auf eine Rallye, bei der die Räume und Wege des Burggymnasiums erkundet werden konnten. 

Und es gab erste Weichenstellungen: Die Eltern sollten entscheiden, an welchem Programm der Begabungsförderung ihr Kind teilnehmen soll. Der Förderverein hatte zudem eine Cafeteria eingerichtet, die mit Gemälden auf Staffelagen ausstaffiert war.

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