Jahreshauptversammlung des Kulturrings

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Geschäftsführerin Barbara Langos und der neue und alte Vorsitzende Dr. Andreas Hollstein leiteten die Jahreshauptversammlung.

Altena -  Der Kulturring entdeckt den Burgaufzug – vor der Jahreshauptversammlung am Mittwoch in der Burg Holtzbrinck lud der Kulturring Altena seine Mitglieder zu einer Führung durch den Stollen und einer Fahrt mit dem Burgaufzug ein. Dann standen unter anderem Wahlen auf dem Programm.

Bei den Wahlen gab es keine Überraschungen. Der Vorstand und seine Mitglieder wurden – fast allesamt – einstimmig wiedergewählt. Das Team: Dr. Andreas Hollstein (erster Vorsitzender), Ulrich Frenschkowski (stellvertretender Vorsitzender und Leiter Musik), Musik: Johannes Köstlin, Jan Möhling, Susanne Wendel, Theater/Literatur: Marie-Luise Scholl, Thomas Allhoff, Gerd Behrendt, Lars Grawunder, Kunst: Regine Koopmann, Ursula Buschmann, Heimatpflege: Dr. Susanne Conzen, Petra Hölper, Schatzmeisterin Monika Gansohr.

Die einzige Veränderung gab es beim Kassenprüfer. Satzungsgemäß wurde Michael Slatosch nach zwei Jahren aus seinem Amt entlassen. Als Nachfolger wurde Helmut Leweke gewählt. Gemeinsam übernimmt er die Arbeit mit Udo Tauchert, der noch für ein Jahr im Amt bleibt. Monika Gansohr, alte und neue Schatzmeisterin, verlas den Kassenbericht. Das kommende Jahr startet der Kulturring mit einem soliden Plus.

Der Jahresbericht beinhaltete alle Veranstaltungen des Jahres 2013, eine Auflistung der Kooperationen und der aktuellen Mitgliederzahlen. 437 sind es laut Geschäftsführerin Barbara Langos derzeit. Sie wird Ende kommenden Jahres aufhören und mit dann 63 Jahren pensioniert. Eine Nachfolge stehe noch nicht fest.

Es seien zwar nicht sehr breite, aber durchaus starke Schultern, die den Kulturring tragen, so Dr. Andreas Hollstein über Langos. Die Jahreshauptversammlung mit etwa 25 anwesenden Mitgliedern, musste auf den Vorsitzenden Hollstein bis kurz vor Sitzungsschließung verzichten. Seinen Part übernahm Geschäftsführerin Langos. Hollstein stand im Stau auf der Fahrt von Düsseldorf nach Altena – Bürgermeisterpflichten.

Unter der Führung von Daria Fikus bestaunten rund 15 Mitglieder des Kulturrings am Mittwochnachmittag den Erlebnisaufzug. Viele von ihnen kennen bereits das neue Tor zur Burg, doch zahlreiche Fakten von Fikus waren neu. Sie erzählte von der Planung und Entstehung des Aufzuges, der Finanzierung, den Besucherzahlen sowie den sieben Stationen im Stollen, der dann am Ende nach 90 Metern den Fahrstuhl zur Burg Altena erreicht.

Rund eine Stunde Zeit hatten die Frauen und Männer, um sich die Sagen anzuhören, trockenen Fußes über Wasser zu laufen und während der Aufzugfahrt die Animation im Fahrstuhl selbst zu bestaunen.

Von Nathalie Kirsch

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