Jahreshauptversammlung beim Kirchenchor

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Der Vorstand des Kirchenchores in der Zusammensetzung nach den Wahlen. An der Versammlung nahm auch Pfarrer Ulrich Schmalenbach als Präses teil.

Altena - Die Jahreshauptversammlung des Chores der St. Matthäus-Gemeinde Altena, die am Dienstagabend, 20. Januar, im Pfarrsaal stattfand, verlief ebenso reibungslos wie unspektakulär. Ein kleines „Wermutströpfchen“ musste die Versammlung, die aus rund 25 Teilnehmern bestand, jedoch hinnehmen:

Von Hartwig Bröer

Die erste Vorsitzende, Anna Schapendonk, verabschiedete die bisherige Schriftführerin Dagmar Hollstein. Hollstein wird ihr Amt zukünftig nicht mehr ausüben können, da sie Altena – beruflich bedingt – verlassen muss. Daher fanden am Dienstag auch Neuwahlen statt. Diese ergaben die einstimmige Wiederwahl der Vorsitzenden Schapendonk. Ebenfalls wiedergewählt wurde die erste Notenwartin Sabine Fabiano. Als zweite Notenwartin wurde Cornelia Langenbruch ins Amt berufen.

An Stelle der scheidenden Dagmar Hollstein tritt nun Gabriele Feldkamp als Schriftführerin in den Vorstand ein. Anlässlich der Jahreshauptversammlung ließen die Erschienenen auch das Jahr 2014 noch einmal Revue passieren. „Es war sehr erfolgreich für unseren Chor“, hob Vorsitzende Schapendonk hervor. Sie erinnerte an die Gründonnerstagsliturgie und das sich anschließende Osterfesthochamt im April. Auch die Mitgestaltung des 100-jährigen Jubiläums der katholischen Frauengemeinschaft St. Josef (kfd) in Nachrodt fand Erwähnung.

Der nachfolgende Bericht der Kassiererin Margarete Kleinsorge zeigte Stabilität und führte zur Entlastung sowohl der Kassiererin als auch des Vorstandes. Die Jahresplanung für das laufende Jahr beziehe sich – so Schapendonk – auf die „obligatorischen“ Auftritte des Chores, die dieser nicht nur bei Messen, sondern auch bei katholischen Hochfeierlichkeiten absolvieren wird. Hierzu zähle unter anderem die Erstkommunion und die Firmung, insbesondere aber die Hochämter. Auch für das Jahr 2015 steht wieder ein gemeinsamer Ausflug bevor. „Vergangenes Jahr waren wir in Köln und haben den Dom besichtigt“, so Schapendonk. „Für dieses Jahr lassen wir uns wieder etwas Besonderes einfallen“, versprach die Vorsitzende.

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