Baugesellschaft macht sich stark

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Die Baugesellschaft, vertreten durch Joachim Effert, will den Generationentreff stärken. ▪

ALTENA ▪ Ein lebendiger Stadtteil sei der Knerling, sagte Baugesellschaft-Vorstand Joachim Effertz am Montag bei der Weihnachtsfeier des Generationentreffs. Und damit das für künftige Jahre möglichst so bleibt, wird sich die Baugesellschaft nun als Förderer des Generationentreffs stark machen.

Mit dem Beginn des neuen Jahres wird die Wohnungsgesellschaft dem Projekt jährlich eine Summe von 1200 Euro zur Verfügung stellen. Geld, das natürlich sehr willkommen ist, wie Klaus Löttgers vom Generationentreff gestern betonte. „Wir haben uns für das nächste Jahr wieder einiges vorgenommen.“ Neben den regelmäßigen Veranstaltungen der verschiedenen Gruppen will man in 2013 zum Beispiel daran gegen, dem gesamten Altbautrakt in einer Gemeinschaftsaktion einen neuen Anstrich zu verpassen. Löttgers erinnerte daran, dass dass gelebte Nachbarschaft und tatkräftiger Hilfe für einander spürbar wieder auf dem Vormarsch sein.

Zu Beginn der Weihnachtsfeier hatte Pfarrer i. R. Claßen daran erinnert, wie sehr sich die Burgstadt seit seinem ersten Jahr vor Ort – das war 1977 – doch verändert habe. Viele Einrichtungen gebe es mittlerweile nicht mehr. Interessant aber am Rande: Schon Ende der 70er Jahre sei die Rede davon gewesen, dass man eventuell den Kindergarten am Knerling werde schließen müssen. Hier habe man es also mit einem Fall von „Totgesagte leben länger“ zu tun. ▪ tk

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