Samstag, 1. Oktober, Gastspiel in der Burg Holtzbrinck

Integrative Theaterarbeit

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Es geht um die Liebe und ums Heiraten, wenn am Samstag, 1. Oktober,  in der Burg Holtzbrinck integratives Theater gegeben wird.

Altena - Ein Konzept integrativer Theaterarbeit (KiT) hat das Kulturbüro Lüdenscheid zusammen mit dem Johannes-Busch-Haus entwickelt.

Menschen mit und ohne Behinderungen spielen gemeinsam das von ihnen selbst entwickelte Stück „Hochzeit auf Erden“. Am Samstag, 1. Oktober, sind sie damit in der Burg Holtzbrinck zu Gast. Die Aufführung beginnt um 19.30 Uhr. Zuvor wird ab 18 Uhr zu einem Theatergespräch in das Kaminzimmer eingeladen. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 16 Euro. Und darum geht es: Amor, der Liebesgott, wurde entführt. Deshalb gibt es kaum noch Liebe auf der Erde. Und je mehr die Liebe fehlt, desto kränker wird Jupiter, der Gott aller Götter. Doch es gibt Hoffnung: Amorette, die Schwester Amors wird mit dem ängstlichen Herkules auf die Erde geschickt. Sie müssen es schaffen, dass innerhalb 48 Stunden eine Hochzeit auf Erden aus reiner Liebe stattfindet. Amorette hatte jedoch noch nie einen Bogen in der Hand, sie bringt ständig die Pfeile durch ein- ander und richtet so ein mächtiges Chaos auf Erden an. „Hochzeit auf Erden“ ist eine Geschichte über Sehnsucht, Gleichgültigkeit und Bösartigkeit, Hoffnung, Zuversicht, Mut, über das Erwachsenwerden, Loslassen können, Toleranz, über Himmel und Hölle und natürlich über die Liebe. Ein inklusives, integratives Theaterstück. Das Stück wurde im Juni uraufgeführt. Die Presse berichtete anschließend von einer „geschlossenen Glanzleistung“ und lobte das „spielfreudige, prächtig aufgelegtes Ensemble“. Insgesamt biete die Vorstellung einen „vor Wortwitz, Fantasie und lustigen Ideen schier übersprudelnden Theaterspaß“.

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