Auf dem Weg zum Schmuckstück

Homberger-Azubi Peter Opoko kann in der Berufsschule angeben: Ein solches Objekt saniert nicht jeder Lehrling. -  Foto: Hornemann

ALTENA - Es wird ein Schmuckstück: Die Mitarbeiter des Malerunternehmens Homberger sind aktuell im ersten Stock mit der Renovierung der ehemaligen Hausmeisterwohnung beschäftigt.

Der erste mineralische Anstrich ist aufgetragen und auch die Wände in der neuen barrierefreien Toilettenanlage sind fertig. Am 5. Mai, dem Tag der Städtebauförderung, dürfen alle interessierten Bürger sich den Baufortschritt ansehen.

Bauabschnitt I wird dann grob fertig sein. „Wir haben keinen festen Zeitplan für die endgültige Fertigstellung. Hätten wir einen, wäre er wohl auch kaum einzuhalten, da alle Handwerksunternehmen vollste Auftragsbücher haben. Aber die Unternehmen geben sich die Klinke in die Hand, es läuft gut in der Burg Holtzbrinck“, zeigt sich Roland Balkenhol zufrieden.

Das Team des Malerunternehmens Homberger aus der Rahmede genießt das Arbeiten in dem historischen Landratssitz. „So ein Objekt bearbeitet man ja nicht jeden Tag“, erklärt Ralf Homberger, der mit Azubi Peter Opoko am Dienstag für glatte Oberflächen im Hausflur sorgte. Die alten Tapeten werden abgerissen und die Wände abgespachtelt, um wieder eine glatte Oberfläche herstellen zu können für den nächsten Anstrich. Wenn keine Farbe mehr auf den Fußboden tropfen kann, kommen Bodenleger und Sanitärunternehmen zum Einbau der Gästetoilette. Wenn sie nutzungsbereit ist, werden die alten Keramiken herausgerissen.

Vom Sanierungs- und Modernisierungsbetrieb bekommen die Nutzer der Burg Holtzbrinck wenig mit. „Alle Veranstaltungen können weiterlaufen. Nur ganz selten sind die Handwerker für Gäste bislang hörbar gewesen“, so Balkenhol.

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