Hoher Handlungsbedarf auch an den Brücken

Rahmede soll kommendes Jahr repariert werden

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Markierungen der Vermessungsarbeiten sind in der Rahmede noch sichtbar.

Altena – Es sind unscheinbare pinke Schriftzüge entlang der Rinnsteine der unteren Rahmede, doch sie sind die Überbleibsel von Vermessungsarbeiten durch den Landesbetrieb Strßen.NRW.

Der plant für 2020 die Sanierung der Straßendecke. Wobei Andreas Berg, Pressesprecher der Außenstelle Hagen den Ausdruck „Planung“ betont. „Wir haben 220 Kilometer Straßen, die Hälfte davon sind Landesstraßen und das Budget für solche Maßnahmen wird nach Priorität verteilt“, erläutert Berg. 

Über welchen Abschnitt sich die Planung erstreckt, ist aktuell noch nicht entschieden. Heiß ersehnt ist die Sanierung aber allemal, sowohl von der orstansässigen Industrie, wie auch von zahlreichen Anwohnern und Pendlern, die diese starkl ramponierte Hauptverkehrsader täglich nutzen. 

Handlungsbedarf besteht aber auch an anderen Stellen – zum Beispiel in der Nette, wo der Ausbau zwischen Nedschroef und Finkernagel nach bisherigem Planungsstand in diesem Jahr erfolgen soll. 

Die Brücke über die Bahn ist in einem erbärmlichen Zustand.

Erhebliche Schäden weisen auch manche Brücken auf: Auf der Fritz-Berg-Brücke sind einzelne Schlaglöcher so groß, dass sie Fahrradfahrern gefährlich werden können. 

In einem erbärmlichen Zustand ist auch die Brücke der B 236, die nahe des Linscheidkreisels über die Bahngleise führt. Dort enstehen schon seit Jahren in jedem Winter schlimme Schlaglöcher, die dann nicht immer fachgerecht geflickt werden.

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