Hoffest bei von der Crones am 8. September

Mit Pflaumen vom eigenen Hof

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Birgit und Jochen von der Crone laden am 9. September auf ihren Hof auf dem Nettenscheid ein

Altena - Die lustige Kuh, die das Hoffest von Birgit und Jochen von der Crone bewirbt, hat sich in den vergangenen 15 Jahren einen hohen Wiedererkennungswert angeeignet. Beim Plakatieren für das Hoffest 2019 freuten sich viele Passanten und kündigten ihr Kommen am Samstag, 8. September, an.

Von 12 bis 18 Uhr werden sich dann wieder viele Anbieter regional hergestellter Produkte auf dem Hof in Nettenscheid 1b einfinden. Es gibt Brot, Käse, Wurst, Honig, Seife, live gezogene Kerzen, Schmuck, Handarbeiten, Kunstwerke, Öl, Senf und noch viel mehr zu entdecken. Ein Tag zum Bummeln und Erleben, denn es gibt auch wieder Mitmachaktionen wie Bauer Jochens Schatzkiste. „Und es werden diesmal auch Wellnessmassagen angeboten“, berichten von der Crones, die kurzfristig auch noch weitere Aussteller aufnehmen können, sofern keine Anbieter-Dopplungen dadurch auftreten. Zur 15. Auflage gibt es geringfügige Änderungen: Die Gastgeber haben sich vom Wertmarkensystem getrennt, was sich für die Besucher aber nur geringfügig auswirken wird. „Es gibt weiterhin Kaffee, Kuchen, Torten, Leckereien vom Grill und auch die gute Nettenscheider Rindersuppe. Nur wird das diesmal direkt am jeweiligen Stand abgerechnet, was uns die Arbeit erleichtert“, erläutern Birgit und Jochen von der Crone. Beide freuen sich schon sehr auf den Tag. Sie begrüßen ihre Gäste am hofeigenen Stand, wo das Rindfleisch vorbestellt werden kann und der Apfelsaft vom eigenen Hof angeboten wird. Die Bäume tragen Unmengen der rotbackigen Früchte, die nun geschüttelt und in die Saftpresse nach Eisborn gegeben werden. Auch die Pflaumen haben schon vom Hitzesommer 2018 profitiert und sind entsprechend früh zu süßen Früchten herangereift. „Daraus backe ich zum Hoffest Kuchen!“ kündigt Birgit von der Crone an. Andere landwirtschaftliche Bereiche haben unter der Hitze arg gelitten: Einen guten Grünschnitt konnte Jochen von der Crone verzeichnen, darüber hinaus wuchs nicht mehr genug auf den Wiesen, um Futter für die eigenen Rinder und die Pensionstiere herzustellen. „Wir mussten Futter zukaufen, wie ganz viele andere Landwirte auch. Zum Glück haben die Tiere es bis jetzt alle gut überstanden. Die suchen sich schattige Plätzchen. Wenn draußen keines zu finden ist, gehen sie einfach zurück in den Stall“, beschreibt der Landwirt im Nebenerwerb die Situation auf dem Hof. Gerne kommt er mit interessierten Gästen auch zum Thema Landwirtschaft ins Gespräch am 8. September. „Wir freuen uns!“

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