Feuerwehr im Stress:

Hindernis von Straße entfernt

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Die Wehr war im Einsatz - Ölspuren fordern die Männer stets heraus.

Altena - Ein Baum auf der Straße. Patienten, die nicht durchs Treppenhaus gelangen können. Enge Straßen, die Spezialfahrzeuge erfordern. Viel Stress für die Wehr am Montag.

Viele Einsätze beschäftigten die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte am Montag. Das meldet Pressesprecher Patrick Slatosch im Nachgang der Einsätze. 

Zunächst wurde die Besatzung der Feuerwache um 10 Uhr in den Ortsteil Dahle gerufen. Dort mussten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst bei einem Patiententransport unterstützen. Das kam in den vergangenen Tagen immer wieder vor und hat sich zu einem kleinen Schwerpunkt der Einsätze einwickelt. 

Um 12.10 Uhr dann am Montag der nächste Alarm: In der Memeler Straße wurde eine Ölspur gemeldet. Diese Ölspur wurde von den Einsatzkräften beseitigt. Dabei mussten die Verkehrsteilnehmer kurzzeitig Rücksicht auf die Wehrkräfte nehmen, was nicht alle souverän meisterten. 

Doch, das ausgelaufene Betriebsmittel muss in jedem Fall aufgefangen und dann sachgerecht entsorgt werdden. Da gibt es keine Kompromisse. Noch während dieser Einsatz lief, wurden die Löschgruppen Freiheit und Mühlendorf und die Schnelleinsatzgruppe in die Straße „Am Roten Berge“ in der Innenstadt gerufen. 

Auch dort musste der Rettungsdienst bei einem Patiententransport unterstützt werden. Da die enge und steile Straße mit Großfahrzeugen nicht befahren werden konnte, wurde ein Kommandowagen eingesetzt um die Person zum Rettungswagen zu transportieren. 

Um 16.37 Uhr wurde die Besatzung der hauptamtlichen Feuerwache dann Montag in die Hagener Straße, Höhe Bahnviadukt, gerufen. Dort wurde ein Hindernis von der Fahrbahn beseitigt.

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