Den Handwerkern wäre das Feedback am liebsten

ALTENA ▪ In fünf Untergruppen wird derzeit das Projekt Kulturcafé voran gebracht. Eine davon, die Gruppe „Handwerkliche Fähigkeiten“ hat sich am Dienstagnachmittag im „Café Zur Burg“ zu einer ersten Besprechung getroffen.

Dabei ging es in mehrfacher Hinsicht um eine Bestandsaufnahme. Zum einen wurde festgehalten, welche handwerklichen Fähigkeiten die Mitglieder einbringen können, zum anderen ging es um das vorhandene Handwerks- und Malermaterial. An Werkzeug und Gerätschaften, so viel scheint festzustehen, wird jedenfalls kein Mangel herrschen.

Etwas knapper sieht es schon bei den personellen Ressourcen aus: „Wir brauchen dringend noch Mitstreiter“, betonte Gruppensprecher Volker Stehl am Dienstag. Dies gelte für die Gruppe „Handwerk“, aber nicht zuletzt auch für den gesamten Kreis der Kulturcafé-Initiatoren. Bei einem Personalkern von vielleicht gerade einmal 30 könne es mitunter eng werden, so Stehls Befürchtung. Wenn das Kulturcafé in die Realität umgesetzt werden kann, dann wird es die Handwerksgruppe sein, auf die zunächst die Hauptarbeit zukommt - eine gewisse Präferenz war für das ehemalige „Feedback“ (Haus Reuter) zu erkennen. „Wir sollten aber keinen Schweiß und kein Herzblut investieren, bis die ganze Sache in trockenen Tüchern ist“, war man sich einig. Am 16. Juni wird es ein Treffen aller Untergruppen geben, bei dem Zwischenberichte vorgelegt werden sollen. ▪ tk

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