Schule zeigt beim Präsentationstag ihre vielseitigen Bildungsangebote:

Gymnasium lockt Viertklässler und Seiteneinsteiger

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Auch die Bläserklasse am BGA zeigte ihr Können.

Altena - Das Burggymnasium rechnet mit einer dreizügigen Jahrgangsstufe 5 im Schuljahr 2019/2020. Kleine Abschlussjahrgänge der umliegenden Grundschulen lassen Unterstufenkoordinator Dr. Reinhard Koch zu dieser Einschätzung kommen.

Die Schule bereitet sich aber zeitig auf ihre potenziellen Neuzugänge vor und checkt beim Präsentationstag bereits die ersten Neigungen und Interessen der Kinder und ihrer Familien. So geschehen beim Präsentationstag des BGA am Samstag. Da empfing die bestehende Schulgemeinschaft zahlreiche Familien und zeigte das umfangreiche Schulportfolio anschaulich. Fremdsprachlich interessiert?

Französischklasse

Dann ab in die Französischklasse! Kleine Künstler unterwegs? Bitte in die Kreativräume folgen. Daran können sich auch viele Eltern der aktuellen Viertklässler noch erinnern. „Aber Schule hat heute kaum noch etwas mit dem zu tun, was die Eltern noch kennengelernt haben. Bildung, Erziehung und Förderung haben heute einen absolut identischen Stellenwert. Förderung bezieht sich dabei sowohl auf Schwachpunkte wie Begabungen. Ganz deutlich wird das heute in unseren Integrationsklassen, wo Schüler aus nicht-deutschsprachigen Familien fit werden für den Regelunterricht. Das führt uns nun in Richtung sprachsensibler Unterricht. Und alles im Hinblick auf das erklärte Ziel Abitur, beziehungsweise Fachabitur“, so Koch.

Fachabitur

Hinzu kommt am BGA zunehmend Digitalisierung. Unterricht mit dem Tablet und Notebook wird Standard, die Hardware-Infrastruktur dafür nach und nach ausgebaut. Dr. Reinhard Koch und seine Kollegen haben übrigens auch Seiteneinsteiger im Blick: Vertreten beim Präsentationstag war auch das Team Berufswahlorientierung, das sich mit jungen Leuten ab der Mittelstufe intensiv mit Neigungen, Praktika, Studium und Wirtschaft beschäftigt.

Interessant

„Das ist interessant für Schüler, die ihre Schullaufbahn vielleicht erst nach der Mittleren Reife bei uns fortsetzen möchten“, so Koch. Im Blick sind natürlich nicht nur Kinder und Jugendliche aus Altena, sondern auch sämtlichen umliegenden Kommunen. Das Einzugsgebiet ist weiterhin groß.

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