Gurte sollen Leben von Schwangeren und Ungeborenen schützen

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Andreas Opitz, Diane Anlauf mit Tochter Milla und Versicherungskaufmann Daniel Wemper (rechts).

Altena -  Alle Jahre wieder werden Weihnachtskarten in die Post gegeben, vom Empfänger meist nur kurz angesehen und landen dann unmittelbar im Papierkorb. Das kostet Geld – und Zeit und ist damit doppelt teuer.

„Das wollten wir nicht mehr mitmachen“, sagt Andreas Opitz. Deshalb hat die Westfälische Provinzial-Agentur Opitz und Rompza aus der Bahnhofstraße 24 bis 28 „ausnahmslos auf Karten oder kleine Weihnachtsgeschenke verzichtet.“ Das eingesparte Geld investiert die Firma stattdessen in sogenannte Baby-Safe-Autogurt-Umlenker.

 „Die schützen aktiv das Leben von schwangeren Frauen und das des ungeborenen Lebens bei starken Bremsungen oder Unfällen“, sagt Opitz. Die Idee dazu hatte das Westfälische Provinzial-Agentur-Team in der Geschäftsstelle. „Alle werdenden Mütter der Stadt sollten uns ansprechen. Wir verleihen die Gurte ab sofort kostenlos.“ Opitz, Partner Rompza und das ganze Kollegenteam wissen schon, dass sie sich damit „mindestens im 100er Bereich bewegen“. Allein im vergangenen Jahr gab es in Altena mehr als 120 Geburten. „Unser Anliegen ist es einfach, das ungeborene Leben und das der werdenden Mutter zu schützen. 

Gerade als Versicherung haben wir hier eine große Verantwortung und die wollen wir gerne übernehmen.“ Diane Anlauf, die im Hause Opitz-Rompza von Daniel Wemper als Versicherungskaufmann betreut wird: „Ich fahre als Schwangere nur noch mit diesem Zusatzgurt. Er stört mich überhaupt nicht. Aber er gibt mir einfach ein gutes Gefühl!“. J job

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