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Gasalarm an Schule im MK - Heizungsanlage war schuld

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Von: Janine Tokarski, Thomas Bender

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Gas-Alarm an der Hundertwasserschule in Altena: Die Feuerwehr rückte aus.
Gas-Alarm an einer Schule im MK: Die Feuerwehr ist im Einsatz. © Thomas Bender

[UPDATE] Glücklicherweise sind derzeit Ferien: Gasalarm gab es am Montagmittag (3. Januar) an einer Schule im MK. Nun ist die Ursache gefunden.

Update Dienstag 9.52 Uhr: Nun ist die Ursache für den Gasalarm an der Hundertwasserschule gefunden: Ein technischer Defekt an der Heizungsanlage hat für eine fehlerhafte Verbrennung gesorgt. Als Folge vermischten sich Abgase und Kohlenmonoxid und sorgten so für den erhöhten Wert und Gasgeruch.

Erstmeldung von Montag, 3. Januar, 13.14 Uhr: Gasalarm gab es am Montagmittag (3. Januar) an der Hundertwasserschule in Altena. Dabei handelt es sich um eine Förderschule des Märkischen Kreises. Glücklicherweise sind noch Weihnachtsferien und weder Kinder noch Lehrer in der Schule.

Nachbarn der Hundertwasserschule wählten gegen Mittag den Notruf. Sie hatten Gasgeruch wahrgenommen. Daraufhin wurden neben der hauptamtlichen Wache und dem Zug 3 (Rosmart, Drescheid und Rahmedetal) auch die auf solche Einsätze spezialisierte Löschgruppe Knerling alarmiert, sodass etwa 30 Kräfte im Einsatz waren.

Erhöhter Kohlenmonoxid-Gehalt in der Luft

Vor Ort fanden die Retter tatsächlich Anzeichen dafür, dass mit der Heizungsanlage in dem Schulgebäude etwas nicht in Ordnung war. Nachdem Messungen einen erhöhten Kohlenmonoxid-Gehalt ergeben hatten, verschaffte sich die Wehr Zutritt zum Heizungsraum der Schule und schaltete die Heizungsanlage aus.

Inzwischen traf auch der für das Schulgebäude zuständige Hausmeister ein. Ihm sei die Einsatzstelle übergeben worden, teilte Feuerwehr-Pressesprecher Patrick Slatosch nach Ende des Einsatzes mit.

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