FWG-Vorstand zu Gast in der Krombacher Brauerei / Versorgung ist gesichert

Biervertrag fürs Schützenfest bis 2030 besiegelt

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Empfang in der Skyline Bar: Dort servierten die Gastgeber dem Vorstand der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft eine Erfrischung. Anschließend begann das Führungsprogramm durch die Produktionshallen.

Altena – Das Schützenvolk darf unbesorgt sein: Bis 2030 wird das Krombacher im Zelt fließen. Den Vertrag hat FWG-Hauptmann Klaus Hesse am Freitag mit Vertriebsgebietsleiter Lutz Borgholte persönlich besiegelt. Die Altenaer liegen dem Brauereibetrieb am Herzen: „Mit Ihnen haben wir 2018 die Sechs-Millionen-Hektoliter-Marke überschritten!“, erklärte Regionalverkaufsdirektor Stefan Rödder den Schützen am Freitag.

Vertrag unterschrieben: Hauptmann Klaus Hesse und Lutz Borgolte, Gebietsleiter Vertrieb.

Der Verdienst der Burgstädter dürfte unbestritten sein, weshalb das Unternehmen sich bei den Organisatoren der größten Altenaer Fete mit einer Einladung bedankte. Schon der Empfang beeindruckte den FWG-Vorstand sehr: Die erste Erfrischung wurde in der schicken Skyline Bar gereicht, anschließend wurden die Herren ins Kino ausgeführt. Im Saal wurde Besichtigungs-Gästen ein moderner Imagefilm gezeigt. Und auch das Foyer mit dem großen 3D-Grundriss und den eleganten Licht- und Bildakzenten beeindruckte. Weiter ging’s im Herzstück der Brauerei, wo - ohne Rezepte zu verraten! - die Zusammensetzung von Hopfen, Malz und frischem Felsquellwasser erklärt wurde. Im Raum der Sinne hält das Unternehmen auch Hopfenpflanzen und Sommergerste bereit. Beides, das erklärten die Brauereiführer jedem Gast, sollte lieber nicht im Rohzustand probiert werden. „Der Hopfengeschmack ist so intensiv, dass man danach keine Feinheiten im Bier mehr heraus schmecken kann!“ Das riskierten die Schützen lieber nicht, denn nach der Exkursion durch die Misch- und Gäranlagen war in der historischen Braustube eine Tafel für sie gedeckt. Der Musikverein Heinsberg spielte bereits auf, als die Schützen eintrafen, ein Frischgezapftes machte die Runde und Hauptmann Klaus Hesse schritt zur Tat und unterschrieb den Brauereiliefervertrag, der die Versorgung für die Schützenfeste 2021, 2024, 2027 und 2030 sicherstellen wird.

Aber: Es wird noch vor dem nächsten Schützenfest Gelegenheit geben, mit der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft schöne Stunden zu verbringen. Mit „Summertime am Lennestein“ wird erstmals die größte Sommerfete im Nach-Schützenfestjahr steigen. Am 6. Juli wird auf dem Vorplatz des Lennesteins die Showband „Zack Zillis“ auftreten und ihren Gästen nicht nur gute musikalische Unterhaltung, sondern auch eine witzige Bühnenperformance bieten. Der Eintritt wird frei sein. Gleiches gilt auch fürs Kompaniefest der Freiheit, die am 15. Juni in den Garten der Burg Holtzbrinck einlädt. Für den Termin ist die John Porno Band gebucht. Die Kompanie Rahmede wird am 17. August ins Dahler Freibad einladen und eine Gaudi „Rund ums Schwimmbecken“ veranstalten, wie Michael Hegemann verriet. Auch der Termin 9. Mai 2020 sollte vorgemerkt werden: Die Kompanie feiert an diesem Tag ihr 70-jähriges Bestehen. Vorher lädt aber noch das Kelleramt ein zu seiner gemütlichen Spätsommerveranstaltung am Selvekreisel. Diese Fete steigt am 31. August. Die Kompanie Nette lädt für den 20. April wieder zum Osterfeuer auf dem Nettenscheid. Die Mühlendorfer haben auch dieses Jahr eine Wanderung dorthin geplant.

Die Zutaten für den servierten Knickebein waren extra aus Altena importiert worden.

Sie tanzen zudem am 30. April im Thomas Morus Haus in den Mai. Klaus Knipping sichtet und sortiert aktuell jede Menge Foto- und Videomaterial, um daraus wieder einen Rückblickfilm auf Schützenfest und Kränzebinderzeit 2018 zu gestalten. Wer noch Bilder hat, die dort hineingehören, möge sie Knipping zukommen lassen. Die Schützenmützen 2021 wird das Iserlohner Tor zieren. Der Vorstand hat sich einstimmig dazu entschieden, dieses Motiv für die Festabzeichen zu wählen. Übrigens: Selbst in Kreuztal-Krombach fehlte am Freitag das Traditionsgetränk Knickebein nicht: Mit aus Altena importierten Zutaten wurde der Schichtlikör vor Ort zubereitet und gereicht. Da staunten auch die Vertriebsleiter nicht schlecht, probierten aber gerne mal.

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