Frühjahrsputz in der Stadt

Ein 19-köpfiges Team des SGV Rahmede unter Leitung von Jürgen Rittinghaus säuberte das Gebiet rund um die Fuelbecke-Talsperre. Berge von Müll wurden dabei aus der Landschaft geholt.

Altena -  Das alljährliche „Großreinemachen“ stand in einigen Altenaer Ortsteilen am Samstag an. Von Dahle über das Rahmedetal, rund um die Fuelbecke bis in die Innenstadt waren die ehrenamtlichen Helfer aktiv.

In der Rahmede trafen sich Mitglieder der Feuerwehr und der Rahmeder Vereine gemeinsam mit motivierten Bürgern am Feuerwehrgerätehaus Rahmedetal. Gleichzeitig säuberte der SGV Rahmede die Wege und Uferböschungen rund um die Fuelbecker Talsperre. Auch auf Rosmart und dem Großendrescheid wurde fleißig das eingesammelt, womit andere Menschen gedankenlos die Umwelt verschmutzen. Zum Abschlussgrillen trafen sich die Helfer in der Mittagszeit wieder am Ausgangspunkt.

Auch in Dahle fand am Samstag die Dorfreinigung statt. Auch hier bemühten sich Mitglieder der Dahler Vereine und fleißige Einwohner, ihrem Dorf ein sauberes Gesicht zu verleihen. Als Dankeschön konnten sich die Helfer zum Abschluss der Aktion bei Droste mit einer Suppe stärken. Ermöglicht hat diese Stärkung die Volksbank und die Allianzvertretung Heiko Schäfer.

Am Knerling hatte die ABG schon im Vorfeld für eine Reinigung der Balkone gesorgt. Die Mieter der Baugesellschaft und einige Mitarbeiter, allen voran Chef Joachim Effertz, trafen sich am Samstagvormittag am Generationentreff, um auch die Straßen und Wege am Knerling von unachtsam oder sogar bewusst entsorgtem Müll zu säubern. Mit Besen, Schaufeln und Müllsäcken machten sich die Helfer an die Arbeit. Hier spendierte die Baugesellschaft zum Abschluss am Generationentreff Grillwürstchen für die Helfer.

In der Innenstadt waren die Pflanzpaten eifrig dabei, die Blumenkübel mit Stiefmütterchen zu bepflanzen und so für ein farbenfrohes Erscheinungsbild rechtzeitig zur Aufzugseröffnung zu sorgen. Unterstützt wurden die Helfer wieder von Dirk König vom Baubetriebshof. Beendet wurde die Pflanzaktion mit einem Kaffeetrinken im Eiscafé „Cappuccino“.

Ideen für eine etwas andere Bepflanzung haben die Paten auch schon entwickelt: Um das Stadtbild weiter aufzuwerten und der Innenstadt zu einem „Alleecharakter“ zu verhelfen, suchen die Pflanzpaten noch Sponsoren für die Herbstbepflanzung.

Dann möchten sie gerne einige hochstämmige kleine Bäumchen in die steinernen Kästen pflanzen.

von Silvia Sauser

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