„Wir müssen die Bewohner schützen“

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Der Ort des Geschehens. ▪

ALTENA ▪ „Wir wissen, dass unsere Einrichtung mitten in der Stadt liegt. Und so kommt es immer mal wieder in Wellen zu unliebsamen Vorfällen“, kommentierte Olaf Berg von der Fritz-Berg-Stiftung die Vorfälle rund um das Wohnheim. (AK berichtete).

Wichtig ist ihm und der Familie: „Wir müssen die Bewohner schützen“, sagte Berg und wies darauf hin, dass es unter anderem bereits jetzt eine umfassende Videoüberwachung rund um die Einrichtung gibt. „Die werten wir jetzt noch einmal ganz exakt aus.“ Berg kündigte an, so möglicherweise „jemandem direkt zu überführen.“

Vor Jahren habe es bereits die Regelung gegeben, dass ein privater Sicherheitsdienst ein waches Auge auf das Wohnumfeld geworfen habe. Aber, irgendwann seien die Bewohner nicht mehr bereit gewesen, sich an den nicht unerheblichen Kosten dieses Selbstschutzes zu beteiligen. „Dann wurde das eingestellt.“

Berg sprach von „einem großem Chaos“, das offenbar in den vergangenen Tagen und Wochen passiert sei. Da fühle sich die Stiftung als Träger des Hauses „mehr als unwohl“, fügte er an. Über solche Vorkommnisse sei man als Wohnungsbetreiber natürlich alles andere als glücklich.

Den Bewohnern der Einrichtung riet er, die Ruhe zu bewahren. Es bringe nichts, sich vielleicht auch ein Stückchen gegenseitig hochzuschaukeln.

Vorkommnisse dieser Art habe es in 16 Jahren leider immer mal wieder gegeben. An einer Lösung werde zielgerichtet gearbeitet. ▪ job

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