Endlich: Durch Dahle rollt bald wieder der Verkehr

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Der Fertiger kann kommen: An Montag soll die Dahler Ortsdurchfahrt hergestellt werden.  

Altena - Der Behelf hat ein Ende. Wir sagen, wann der Verkehr wieder durch Dahle rollt!

Es hat lange gedauert -– aber jetzt steht die Fertigstellung der Dahler Ortsdurchfahrt kurz bevor. Wie Marvin Berg, in der Verwaltung für Straßenbaumaßnahmen zuständig, bestätigte, „werden die letzten Asphaltierungsarbeiten am Mittwoch, 11. September, beginnen. Geht alles glatt, rechne ich damit, das wir bereits am Freitag, 13. September, komplett fertig werden.“

Zeitplan nicht zu halten

Geplant war ursprünglich, die Straße bereits vor zwei Wochen wieder ihrer Bestimmung zu übergeben. „Unser Partner, Straßen.NRW, hat aber darauf bestanden, an der Fußgängerampel an der Dahler Hauptstraße noch neue Leerrohre einzuziehen.“ Zwar sollen die dortigen Ampelmasten nicht erneuert werden, „aber das technische Regelwerk der Lichtzeichenanlage selbst wird ausgetauscht.“ Zudem gab es in Höhe der Einfahrt zur Schreinerei von Jochen Frank noch kurzfristig eingeschobene Erweiterungsarbeiten. „Dort befindet sich eine Stützmauer.

Sanierung Gehweg

 In deren Umfeld haben wir den Gehweg um mehr als 120 Zentimeter verbreitert. An dieser Stelle ist jetzt Platz, noch zusätzlich ein Wartehäuschen aufzustellen“, erläutert Berg. Weil am Scheitelpunkt der Sonnenstraße ein Teilstück von Straße und Gehweg als Baulagerfläche genutzt wurde, werden auch an dieser Stelle Asphaltierungsarbeiten durchgeführt. „Das ist im Grunde keine große Sache. Aber von der Neuenrader Straße in Richtung Alten Weg werden wir die doch arg ramponierte Fläche wieder instand setzen. Sie wurde durch die Baumaßnahme schon erheblich in Anspruch genommen und dabei eben auch beschädigt. Das wird jetzt repariert.“ Stichwort Westiger Straße in der Nette: Der Rathaus-Mitarbeiter räumte ein, dass geplant war, bereits in diesem Jahr dort mit der Fahrbahnsanierung zu beginnen. „Das hat nicht geklappt.

Straßensperrung

Wir werden jetzt mit den Arbeiten im Frühjahr 2020 starten. Die Ausschreibungen dafür werden zurzeit bei uns im Rathaus vorbereitet.“ Die gesamte Maßnahme hält der Straßenbaufachmann im Übrigen nicht für sehr kompliziert. „Es ist baulich einfacher als in Dahle, aber wegen der nötigen halbseitigen Straßensperrung verkehrstechnisch sicher schwieriger zu lösen.“ Anders als in Dahle müsse in der Nette zudem nur der Regionalversorger Enervie mit ins Boot genommen werden. Das Unternehmen plant, dort Stromanschlüsse zu optimieren und deshalb neue Kabel zu verlegen.

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