Spenden für Betroffene in Altena

„Flutopfer-Brot“: Familie bekommt Trockner statt Geld

Mit dem Erlös der „Flutopfer“-Brote kaufte Susanne Berndt (2.v.l.) bei Alexander Schmitz (l.) einen Trockner, de die Helfer Susanne Schäfer, Lisa Fäsing und Thorsten Mertins (v.r.) einer Familie in Altena brachten.
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Mit dem Erlös der „Flutopfer“-Brote kaufte Susanne Berndt (2.v.l.) bei Alexander Schmitz (l.) einen Trockner, de die Helfer Susanne Schäfer, Lisa Fäsing und Thorsten Mertins (v.r.) einer Familie in Altena brachten.

Trockner statt Geld. Mit einer besonderen Spende hilft Susanne Berndt von der Awo Meinerzhagen einer Familie in Altena, die bei der Flut viel verloren hat. Das Geld stammt aus dem Verkauf der „Flutopfer“-Brote.

3565 Euro sind durch den Verkauf des „Flutopfer“-Brotes der Bäcker Rasmus und Axel Berghaus zusammengekommen. Wichtig ist den Valbertern, dass das Geld nicht in einem großen Topf landet, sondern direkt für die betroffenen Familien in Altena ausgegeben wird. Susanne Berndt (2.v.l.) kümmert sich genau darum.

Am Freitag (13. August) kaufte sie zum Beispiel bei Alexander Schmitz (l.) einen Trockner, der sofort von den Helfern Susanne Schäfer, Lisa Fäsing und Thorsten Mertins (v.r.) zu einer Familie am Grennigloher Weg gebracht wurde. Die Anwohner dort hatte das Hochwasser besonders schlimm erwischt. Quer durch Altena werden dringend benötigte Dinge verteilt. Wer Hilfe benötigt, soll Susanne Berndt über Facebook anschreiben. Nicht das erste Mal, das Susanne Berndt mit Spenden kam.

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