Feuerwehr: Neue Kleidung, bessere Funkgeräte

Die Einsatzkräfte der Wehr werden sächlich besser ausgestattet.

ALTENA - Am Brandschutz wird nicht gespart. Das machte am Montag der Hauptausschuss deutlich. Er votierte dafür, für die Feuerwehr sowohl neue Funkgeräte als auch sicherere Kleidung anzuschaffen. Insgesamt werden gut 80000 Euro ausgegeben.

45000 Euro kosten neue Funkgeräte, die die Wehr im jahr 2013 anschaffen wird – nach der landesweiten Umstellung von analogem auf Digitalfunk bleibt ihr nichts anderes übrig. Der Austausch erfolge nach und nach, die Investition im kommenden Jahr sei nur der Anfang, erklärte Bereichsleiter Klaus-Peter Trappe den Politikern. Bis zu 10000 Euro pro Fahrzeug kostet nach seinen Angaben die Umrüstung.

Auch die Anschaffung neuer Schutzkleidung erfolgt peu a peu. Drei bis vier Jahre wird es nach Ansicht Trappes dauern, bis jedes Mitglied der Feuerwehr über eine den neuesten Normen entsprechende Ausrüstung verfügt. Die vorhandene Bekleidung ist zwar nach Ansicht der Unfallkasse NRW noch zulässig, bietet aber keinen völligen Schutz, wenn Retter in brennende Gebäude gehen müssen. Als „Selbstverständlichkeit“ bezeichnete es Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein, die Feuerwehrleute optimal auszurüsten. von Thomas Bender

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