240 Grad heißer Asphalt brennt - Heftige Rauchentwicklung

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Flammen und viel Rauch entwickelten sich bei Arbeiten zum Breitbandausbau in Altena.

Altena - Heiße Sache, dieses schnelle Internet: Bei Arbeiten zum Breitbandausbau ist ein Feuer ausgebrochen. Schuld war ein Bedienungsfehler.

Eine Firma aus dem Landkreis Leer hat am Montag damit begonnen, im Bereich Wixbergstraße/Hegenscheider Weg Leerrohre für Glasfaserkabel zu verlegen. Dazu werden auch Fahrbahnen aufgerissen. 

Asphaltreste, die dabei anfallen, werden an Ort und Stelle mit Hilfe einer speziellen Maschine recycelt. Sie steht auf dem Parkplatz der ehemaligen Gaststätte Kölscher Joe. 

Mitarbeiter: Rauch ist normal

Am Dienstagnachmittag  fing der Inhalt Feuer, was eine gewaltige Rauchentwicklung zur Folge hatte. Anwohner wählten den Notruf, die Kreisleitstelle löste Sirenenalarm für den Zug Stadtmitte aus. 

Vor Ort erklärten die Mitarbeiter des Bauunternehmens zunächst, eine solche Rauchentwicklung sei normal, was die Wehr aber nicht glauben mochte. 

Tatsächlich handelte es sich um einen Bedienungsfehler: 160 Grad heiß werden soll der Asphalt, tatsächlich herrschten in dem Kessel aber 240 Grad. Das führte dazu, dass der Asphalt in Brand geriet. 

Er wurde nach und nach aus dem Kessel geholt und von der der Wehr abgelöscht. Wann weitergearbeitet werden kann, entscheidet das Ordnungsamt.

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