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Felsrutsch an der Burg Altena: Telekom sucht jetzt nach Lösungen 

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Von: Thomas Bender

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Schwere Bergrutsch an der Bachstraße: Nun kümmert sich eine Spezialfirma um das Problem.
Schwere Bergrutsch an der Bachstraße: Nun kümmert sich eine Spezialfirma um das Problem. © Bender, Thomas

Ohne jede Vorwarnung hat sich in der Nacht am 27. Januar in der Nette ein schwerer Felsrutsch ereignet. Nun hat die betroffene Telekom Angaben zu den Schäden gemacht.

Altena – Gut einen Monat nach dem schweren Bergrutsch an der Bachstraße hat die Telekom Angabe zu den Schäden an ihrer Ortsvermittlungsstelle gemacht. Das von den Felsen getroffene Gebäude sei nach Ansicht von Statikern nicht einsturzgefährdet, teilte eine Telekom-Sprecherin auf Anfrage mit.

Trotzdem werde es von den Technikern des Unternehmens nur dann betreten, wenn es unbedingt erforderlich sei. Der Grund: Ein auf Felssicherungen spezialisiertes Unternehmen hat den Schaden inzwischen begutachtet und dabei festgestellt, dass weitere Abbrüche nicht auszuschließen seien. „Deshalb prüfen wir derzeit alternative Lösungen für diesen Standort“, heißt es in der Stellungnahme der Telekom. Bei dem Felssturz rutschten am 26. Januar einige hundert Tonnen Gestein auf den Vorplatz des Gebäudes an der Bachstraße. Seine Fassade und Teile des Dachs wurden beschädigt.

Felsrutsch an der Burg Altena: Telekom sucht jetzt nach Lösungen

Unmittelbar nach dem Unglück wurde ein sogenannter Save-T-Container nach Altena gebracht. Er enthält die komplette Technik einer Vermittlungsstelle und kann deren Aufgaben übernehmen, sollte es zu weiteren Schäden am Gebäude und der Vermittlungsstelle kommt.

Nach dem Felsrutsch wurde auch die Stadt aktiv und zog Geologen hinzu.

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