Der Familiensporttag des Familienzentrums ist eine beliebte Veranstaltung

Eine Turnhalle nur zum Spielen

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Der Spielparcours bot vieles, was das heimische Kinderzimmer nicht hat. Die Knirpse wagten sich an alles ran.

Altena – Seit Gründung des Familienzentrums Altena steht der Familiensporttag des Johanniter-Kindergartens Altroggenrahmede in Zusammenarbeit mit dem Rahmeder Turnverein im Kalender von Eltern und Kindern. Da wird die Turnhalle am Nüggelnstück zu einem riesigen Spielplatz für Jung und Alt.

Mit dem Terminator, dem witzigen Bewegungsspiel, fängt der actionreiche Vormittag an. Dann geben die Erzieherinnen den riesigen Erlebnisparcours frei. Matten, Bänke, Sprossenwand und Reck sind so arrangiert und umgestaltet, dass die Kinder darauf Klettern, Rutschen, Schaukeln oder Balancieren können.

Vater und Sohn in Interaktion: Gemeinsam schafften Groß und Klein und die höchsten Korbwürfe.

„Eigentlich ist alles selbsterklärend“, berichtet Einrichtungsleiterin Odette Klenke. Und schon sitzen Papa-Sohn-Teams auf den Rollbrettern für ein Wettrennen, während sich am anderen Ende der Halle ein Eierlauf anbahnt. Viele Kleinspielgeräte hat das Kindergartenteam aus der Einrichtung mitgebracht. Darüber hinaus gab’s Unterstützung vom Rahmeder Turnverein, der seit Jahren die Halle samt Turngeräten für die Familien freigibt. Angesprochen sind Eltern und Kinder aus dem ganzen Stadtgebiet. „Tatsächlich haben wir aus jeder Kita heute Gäste hier und auch einige, die schon zum wiederholten Mal bei uns sind“, hat Odette Klenke festgestellt.

Auf Rollbrettern ging’s durch die Turnhalle. Das Lieblingskuscheltier durfte auch mit.

Pausen gönnen sich die Kinder fast nur zum Trinken und Snacken. Eine Vitaminbar lädt zur Blindverkostung von frischen Obst- und Gemüsesorten ein. Dazu gibt die Ernährungspyramide Tipps, wie Bewegung und ausgewogene Mahlzeiten zu einem gesunden Lebensstil beitragen. Bewegungsmuffel kennt Odette Klenke unter den Kindergartenkindern kaum. „Eigentlich sind sie sehr intuitiv und merken, dass sie sich nach dem Auspowern gut auf ein ruhigeres Spiel konzentrieren können.“ Zudem zeige die Erfahrung: Kinder treiben gern Sport, wenn er ihnen angeboten wird. „Auch heute hat sich keiner lange bitten lassen. Die Spielstationen wurden sofort geentert.“

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