Autounfall mit Schülern:

Schwerer Unfall: Wunden heilen langsam

Unfall auf der Fritz-Berg-Brücke: Möglicherweise war ungepasste Geschwindkeit die Unfallursache. Foto: Bender

Altena -  Der Unfall, bei dem auf der Fritz-Berg-Brücke am 25. August drei Schulkinder schwer verletzt wurden, ist vielen noch in Erinnerung.

Die gute Nachricht, vier Wochen danach: Die beiden beteiligten Jungen haben das Krankenhaus verlassen, besuchen wieder die Schule. Einzig die Verletzungen ihrer Schwester sind noch immer nicht ausgeheilt. Das Kind hat zwar auch das Krankenhaus verlassen, kann aber noch nicht wieder zur Schule gehen. Zudem werden alle Drei noch psychologisch betreut. Auch ein direkter Zeuge des Vorfalls, ebenfalls Schulkind, befindet sich noch in entsprechender Behandlung. Das sagte auf Anfrage Dietmar Boronowski, Pressesprecher der Polizei im Märkischen Kreis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach wie vor. Aus der Hagener Behörde war kein Statement zum Stand der Ermittlungen zu erhalten. Allerdings hieß es aus zuverlässige Quelle, dass den Fahrer des Unfallautos eine Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung erwartet. Strafmaß: Gefängnis bis zu drei Jahren.

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