Erweiterte Spiellandschaft beim Sportfest des BGA

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Die Schüler des BGA konnten im Rahmen der Bundesjugendspiele verschiedene Strecken laufen. Entweder galt es, eine weite Distanz zu schaffen, oder eine kurze Strecke in möglichst kurzer Zeit.

Altena - Auf dem Gelände am Pragpaul ging es gestern richtig sportlich zu. Die Schüler des Burggymnasiums (BGA) absolvierten dort nicht nur die Bundesjugendspiele – in diesem Jahr hatten die Schüler selbst das Sportfest um eine Sport- und Spiellandschaft erweitert.

Organisiert wurde die von einem Projektkurs der Q1. „Sie konnten sich selbst ein Projekt überlegen und haben sich für eine Spiellandschaft entschieden“, sagte Organisatorin Melanie Blümel. „Das bietet sich an: Zwischendurch gibt es immer mal Wechselzeiten, die die Schüler überbrücken müssen.“ 

Dort hatten die Schüler Gelegenheit, sich neben den klassischen athletischen Aktivitäten sportlich zu betätigen. Aufgebaut waren dazu ebenfalls Stationen für freies Spiel. Über das Feld am Sportplatz fegten dabei vor allem jede Menge Bälle: ein Gymnastikball, Federbälle, Fuß- oder Basketbälle. 

Jede Menge Ballspiele konnten ausprobiert werden.

Auf den Tribünen hatten es sich zudem allerhand Schüler bequem gemacht, die entspannten und ihren Klassenkameraden beim Spiel zusahen. Die älteren Schüler der Stufen EF und Q1 mussten nicht verpflichtend an den Bundesjugendspielen teilnehmen. Allerdings unterstützten viele von ihnen die tatkräftigen Sportler der Klassen fünf bis neun. 

Sie durchliefen mehrere Stationen. Darunter Lang- und Kurzstrecken-Lauf, Weitwurf, Hochsprung und Kugelstoßen. „Die besten drei Disziplinen eines Schülers werden gewertet – und jeder erhält je nach Leistung hoffentlich eine Sieger- oder Ehrenurkunde“, erklärte Blümel. 

Bei der Spiellandschaft gab es ebenfalls verschiedene sportliche Aktionen, allerdings stand dabei der Spaß im Vordergrund.

Die höheren Jahrgangsstufen hingegen hatten die Wahl: Die Schüler konnten durchaus freiwillig an den Bundesjugendspielen teilnehmen. Falls nicht – und das war vorwiegend der Fall – waren sie als Helfer an den einzelnen Stationen tätig. „Sie schreiben die Ergebnisse auf, werten sie aus, oder messen die Zeit oder Weite an den Stationen“, weiß Blümel.

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