5. Geburtstag:

Erfolgsmodell Burgaufzug: Bisher kamen 300 000 Besucher

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Mit Fledermaus Burghard durfte das Maskottchen des Erlebnisaufzugs beim Jubiläum natürlich auch nicht fehlen.

Altena .- Vor fünf Jahren ging der Erlebnisaufzug zur Burg Altena an den Start. Grund genug, dieses kleine Jubiläum am gestrigen Sonntag mit einem besonderen Programm rund um das Eingangsportal und in den Museen der Burg zu feiern.

In drei Führungen hat Erlebnisaufzugs-Projektleiter Cass-Christopher Vaerst an die Anfänge des Projekts erinnert und dabei erläutert, wie aus dem ehemaligen Eiskeller und Luftschutzbunker eine touristische Attraktion wurde, die im Februar dieses Jahres die Marke von 300 000 Besuchern geknackt hat. Bevor es mit dem Aufzug durch einen 80-Meter langen Schacht nach oben geht, hat sich jeder an insgesamt sieben Medienportalen über die Entstehung der Burg und die Sagenwelt des Sauerlands informiert.

Neben Führungen durch den Stollen gab es auch eine Seifenblasenstation und Kinderschminken.

Mit dem „Hünengrab“ (ehemals Wieland der Schmied) kam zudem eine neue Station hinzu. Zudem betonte Vaerst, dass das Aufzugs-Projekt in besonderer Weise „harten Stein und filigrane Technik“ miteinander verbinde. Neben den Führungen konnten sich die kleinen Besucher noch Schminken lassen oder sich an der Seifenblasenstation versuchen. Darüber hinaus gab es noch einen Malwettbewerb und leckere Waffeln. Für die Zukunft erhoffen sich die Erlebnisaufzug-Beauftragten noch eine stärkere Einbindung der Schulen und mehr Inhalte in den sozialen Netzwerken

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