Entscheidung über Vergabe fällt am Montag

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In der nächsten Woche soll die Baustraße, die sich hier der Fritz-Berg-Brücke nähert, bereits fertiggestellt werden. ▪

ALTENA ▪ Die Arbeiten an den Lenneterrassen sollen in der Sitzung des Hauptausschusses am Montag vergeben werden. Das sagte am Freitag Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein auf Anfrage der Redaktion.

Anschließend sollen die Arbeiten „möglichst zeitnah“ beginnen, wobei man aber vom Wasserstand der Lenne abhängig sei. Wie berichtet, werden dann zunächst am westlichen Lenneufer Ausbuchtungen geschaffen, die dem Fluss als so genannter Retentionsraum dienen. Die Baumaßnahmen werden sich über etwa sieben Monate erstrecken, sagte der Ratsvorsitzende – dann würden sie im Oktober zu Ende gehen. Für die Maßnahme stehen rund 900 000 Euro im Etat, wobei das Land – mit einem erhöhten Fördersatz – satte 90 Prozent dieser Kosten übernimmt.

Noch sei in der Frage der Bewirtschaftung der Terrassen keine Entscheidung gefallen, so Hollstein weiter. Geplant ist diese Bewirtschaftung allerdings, seit die Rede von den Lenneterrassen ist. So eine Aufgabe bietet sich etwa für eine Eisdiele oder für ein Café an.

RÜCKBLICK: Ende September 2006 geht ein Raunen durch den überfüllten Saal der Burg Holtzbrinck, als Planerin Jutta Gruss-Rinck die Vision von Lenneterrassen, umgebauter Lenneuferstraße mit Promenade und umgekrempelter Innenstadt vorstellt. Als sie am Ende ihres Vortrages war, in dem sie den Markaner vollständig umgestylt und das Stapel-Center entrümpelt hatte, reagierte das Publikum fast ein wenig erschlagen. ▪ tk

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