Stadtadventskalender dieses Jahr mit guter Resonanz

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Christiane und Dirk Frebel (rechts) freuten sich über den regen Besuch von Nachbarn und Freunden, als an ihrem Haus am Samstag ein Fenster des Stadtadventskalenders geöffnet wurde.

Altena - Das 16. Fenster des Stadtadventskalenders wurde am Freitagabend bei Familie Frebel am Buchholz geöffnet. Sie beteiligte sich auch in der Vergangenheit immer wieder an dieser Aktion.

Ob es bereits ihr sechstes oder siebtes Fenster war, konnte Christiane Frebel, nicht so genau sagen. Die zahlreichen Anfragen der Nachbarn, ob es denn in diesem Jahr wieder ein Adventsfenster geben werde, zeige ihr aber deutlich, wie gut die Aktion bei Familie, Freunden und Nachbarn ankomme, sagte sie

Einladend und gemütlich sah es vor dem Haus der Frebels aus, Weihnachtliche Dekoration, Kerzenschein, ein Feuerkorb, Stehtisch und Sitzgelegenheiten luden zum Verweilen ein. Bevor Christiane Frebel das mit einer Himmelsleiter dekorierte Fenster enthüllte, wurde gemeinsam das Lied „Macht hoch die Tür“ gesungen. Unter dieses Motto hatte Christiane Frebel auch ihr diesjähriges Adventsfenster gestellt.

Nach der Lesung einer Kurzgeschichte wurden die Gäste mit Glühwein, Punsch, Plätzchen, Glühweinkuchen und Schmalzbroten verwöhnt. Dazu spielte Werner Luschnat Weihnachtslieder auf seiner Mundharmonika.

Der Stadtadventskalender ist eine Aktion der katholischen Kirchengemeinde Altena und wird unter anderem von Christiane Frebel organisiert. Mit 23. Teilnehmern wurde die Aktion in diesem Jahr sehr gut angenommen. Lediglich das 21. Fenster falle in diesem Jahr aus, so Frebel. In den Vorjahren gab es teilweise deutlich größere Lücken. Neben Teilnehmern wie dem St. Vinzenz Krankenhaus, dem Ellen-Scheuner-Haus, und den Altenaer Kirchengemeinden beteiligten sich auch zahlreiche Privatleute an der Aktion – darunter auch einige Nachrodter, worüber sich die Organisatoren besonders freuen.

Meist kommen Freunde, Nachbarn und Verwandte, wenn ein Fenster geöffnet wird. Wer viele Gäste wünscht, muss vorher die Werbetrommel rühren. Ob Getränke, Gebäck, oder sogar Würstchen vom Grill angeboten werden, bleibe jedem selber überlassen, erklärte Christiane Frebel. In erster Line solle es ein kurzes besinnliches Treffen sein.

Am 24. Dezember um 8 Uhr öffnet Pfarrer Ulrich Schmalenbach das letzte Adventsfenster im Eingangsbereich des Pfarrsaals neben der St. Matthäus-Kirche. Anschließend bittet Schmalenbach Gäste und Gemeindemitglieder zum bereits traditionellen Frühstück.

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