"Deutschlands Lieblingskino": So will das Apollo-Kino den Titel holen

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Das Apollo-Service-Kino will den Titel holen.

Altena – Unter die Top 100 hat es das Apollo-Kino geschafft. Nun geht's um den Titel "Deutschlands Lieblingskino". So will das Team punkten.

Das Apollo-Service-Kino genießt einen hervorragenden Ruf – weit über die Grenzen der Burgstadt hinaus. Bis aus dem Ruhrgebiet kommen Besucher, um den besonderen Flair im Altenaer Kino zu genießen. 

Nun haben Kinofreunde deutschlandweit abgestimmt – und das Apollo-Kino unter die Top 100 im Wettbewerb „Deutschlands Lieblingskino“ gewählt. Und das nicht zum ersten Mal. 

Bereits 2017 und 2018 schaffte es das Apollo in der Top-Liste des Online-Kinomagazins Movie-Pilot. Und „natürlich werden wir uns auch dieses Jahr wieder auf den Titel bewerben“, sagt Alexander Hollstein vom Team des Kinos. 

Denn nachdem die Kinogänger im Internet und auf Social-Media-Kanälen entschieden gewählt haben, können sich nun die Top 100 der deutschen Kinos um den Titel bewerben. In diesem Jahr lautet das Thema „soziales Engagement“. 

Hollstein betont: „Wir haben schließlich unsere Gäste, Facebook- und Instagram-Follower dazu aufgerufen für uns abzustimmen. Auf halber Strecke aufzuhören wäre nicht richtig.“ Das Team um Kinochefin Nicole Güldner freut sich „riesig über die Resonanz. Da zeigt sich deutlich, wie bereit unsere Gäste sind, uns zu unterstützen. Das macht uns stolz“, sagt Hollstein. 

Besonders gefreut hat alle, dass es eine Apollo-Kundin war, die durch ihre Abstimmung beim daran gekoppelten Gewinnspiel von Moviepilot gewonnen hat. 

Der Fragebogen für die Bewerbung besteht in diesem Jahr aus zwei wesentlichen Fragen: „Was haben Sie dieses Jahr Besonderes gemacht?“ und „Wie engagieren Sie sich sozial?“ 

„Zur ersten Frage können wir gerade in diesem Jahr einiges erzählen“, sagt Hollstein mit Blick auf die Werbekampagne zum Kinostart von „ES Kapitel 2“. Für die Kampagne gewann das Apollo-Kino einen Wettbewerb der Film- und Fernsehgesellschaft Warner Bros. Entertainment – und 10 000 Euro Preisgeld. 

Aber nicht nur das: „Bei uns gibt es kein alltägliches Kino, sondern viele Aktionen und Veranstaltung“, sagt Hollstein. Zum Beispiel gab es ein Whiskey-Tasting im März und eine Oscar-Staffel, bei der das Apollo-Kino alle Gewinnerfilme der Oscarverleihung zeigte. „Trotzdem legen wir den Fokus auf das soziale Engagement“, betont Hollstein. 

„Insbesondere auf die lokalen Vereine und Organisationen, die wir unterstützen, durch Freikarten, Spenden und Veranstaltungen, die sie bei uns machen können. Mehr möchten wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht verraten, da die Bewerbungsphase noch läuft.

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