Dahler Kultursommer: Gelungener Abschluss

Das Publikum in Dahle war begeisterte und dankte den Akteuren mit großem Applaus.

ALTENA ▪ Ein besonderer Publikumsmagnet war die Modenschau, die beim Abschluss des Dahler Kultursommers auf dem Programm stand. Auf der Bühne in der Dorfmitte präsentierte die Neuenrader Boutique-Inhaberin Susanne Bachmann die Herbst Winter-Kollektion 2010/2011.

Die fünf Modells, die die Mode präsentierten, wurden bereits Ende Juni bei einem Casting in der Dahler Schützenhalle ausgewählt. Neben den 20 verschiedenen Outfits, die Susanne Bachmann typgerecht für jedes Modell ausgewählt hatte, waren auch die Frisuren, das Make-up und der Schmuck sorgfältig auf den Typ der Frauen abgestimmt worden. Sogar die Fingernägel passten zur Kleidung. Hierfür waren Kosmetikerin Katharina Miss, Haarmoden Anabela Fernandes, Claudias Beauty-Nails und Schmuckdesign Sabine Schröder bereits einige Stunden vor beginn der Modenschau im Einsatz. Das vorwiegend weibliche Publikum war begeistert und bedankte sich mit großem Applaus.

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Dahler Kultursommer 2010

Spannend wurde es auch, als Helmar Roder, der zuvor in seinem Elektofachgeschäft zu „Hausmusick“ und Tombola eingeladen hatte, zur Verlosung auf die Bühne trat. Den ersten Preis, einen LCD-Flachbildschirm, gewann Jenny Schneider. Den zweiten Preis und somit ein Mountainbike gewann Manuel Bußmann. Der dritte Preis, ein Telefon im Donald Duck Design, fiel auf die Losnummer 590 und kann bei EP Roder abgeholt werden.

Neben dem vielfältigen Programm, das die Dahler Geschäftsleute auf die Beine gestellt hatten und einem kulinarischem Angebot, das keine Wünsche offen ließ, begeisterten das Tambourcorps Dahle unter neuer Leitung von Patrik Wirth mit einem Platzkonzert. Die Dahler Schülerband „The Green Thing“ sorgte mit „Alternative Folk“ ebenfalls für beste Stimmung auf dem Festplatz. Die Songs der fünf jungen Musiker Philipp Bluhm (Gesang), Nina Garthe (1. Gitarre), Jill Reithmeier (2. Gitarre), Johannes Garthe (Bass) und Schlagzeuger Daniel Ossenberg-Engels, stammen übrigens aus eigener Feder.

Abschließend gab es dann noch ganz großes Kino, und zwar „Open Air“. Mit einem Video-Beamer flimmerte der Kultfilm „Blues Brothers“ nicht über die Leinwand, sondern ungewöhnlich gut über die Fassade des Volksbankgebäudes. ▪ Susanne Loewen

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