Süd- und zum Teil auch die Ostseite des Gotteshauses werden neu verfugt

Baustelle Dahler Kirche 

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Die evangelisch-reformierte Kirche zu Dahle ist ein Schmuckstück im Ort. Jetzt wird das Gotteshaus zur Baustelle. Teile des Mauerwerkes müssen aufwendig saniert werden.

Altena - Jedes Gebäude benötigt Pflege. Das gilt natürlich auch für Kirchen. Und so wird die das Dorfbild prägende evangelisch-reformierte Kirche zu Dahle jetzt zur Baustelle Kirche.

Pfarrer Uwe Krause teilt es seinen Gemeindemitgliedern im neuen Gemeindebrief schwarz auf weiß mit: „Nachdem vor über zehn Jahren der Kirchturm saniert wurde und die Zeit nicht spurlos am Kirchengebäude vorbeigeht, hat das Presbyterium beschlossen, die Süd- und zum Teil auch die Ostseite der Kirche neu verfugen zu lassen.“ 

Neue Fugen 

Konkret bedeutet das, dass alter Mörtel aus den Fugen des Mauerwerks entfernt und große Teile der Wandflächen neu verfugt werden müssen. Die Bauhandwerker werden dann, sollte es nötig sein, auch defekte Mauersteine entnehmen und ersetzen. 

Genehmigungen beantragt 

Wenn das Gerüst einmal steht, lässt die Gemeinde auch prüfen, ob Reparaturen im Traufbereich des Daches, an der Dachrinne oder den Regenfallrohren durchzuführen sind.

Mit bloßem Auge sind die Risse im Mauerwerk an Süd- und teilweise auch dem Ostteil der Kirche deutlich zu erkennen.

Alles geht natürlich nicht ohne eine Einbeziehung des Kirchenkreises Iserlohn und des Landesdenkmalamtes in Münster (LWL). „Bei beiden Stellen sind die notwendigen Genehmigungen natürlich längst beantragt“, teilt Krause im Gemeindebrief mit.

Arbeiten sollen im Herbst beendet sein

Der Kirchenkreis selbst wird die Sanierungsarbeiten begleiten. Geht alles nach Plan, dürften die Arbeiten im Herbst erledigt sein.

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