Neue Ärzte für das St. Vinzenz-Krankenhaus

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Bettina Böhl, Dr. med. Gerald Böhl, Vinzenz-Geschäftsführer Michael Kaufmann und der neue Ärztliche Direktor Plettenberg-Altena Dr. med. Andrzej Ploch (v.l.)

Altena - „Wir freuen uns auf eine gute und gedeihliche Zusammenarbeit!“ – So begrüßte am Donnerstag St. Vinzenz-Geschäftsführer Michael Kaufmann Dr. med. Gerald Böhl aus Werdohl. Der dort seit 20 Jahren als Arzt niedergelassene Orthopäde, Sportmediziner und Chirotherapeut wird ab sofort am St. Vinzenz-Krankenhaus das Skalpell führen.

Sein Schwerpunkt: ambulante Operationen und Arthroskopien. Der zweifache Familienvater ist bei den Kassen zudem als Unfall- und D (steht für Durchgangsarzt) sowie H-Arzt (Arzt der Berufsnossenschaften) zugelassen und verfügt über eine langjährige ärztliche Erfahrung. In Werdohl steht ihm seine Ehefrau Bettina zur Seite – sie ist Physiotherapeutin, was die „Nachbehandlung“ seiner Patienten in der eigenen Praxis aber künftig natürlich auch im St. Vinzenz Altena in guter Weise ergänze, sagt der 56-jährige Arzt.

Ein „alter Bekannter“ in Altena ist hingegen Dr. med. Andrzej Ploch (52 Jahre). Er arbeitete bereits sieben Jahre in leitender Funktion am St. Vinzenz-Krankenhaus, ehe er ganz nach Plettenberg ging. Jetzt kehrt er als Chefarzt und Ärztlicher Direktor (Klinik Plettenberg, das bekanntlich mit Altena kooperiert) in die Burgstadt zurück. 

Der Anästhesist und Intensivmediziner ist unter anderem auf Schmerztherapie und das Notarztwesen mit spezialisiert. Er führt kreisweit den Titel eines „Leitenden Notarztes im MK“. 

Beide Ärzte stellten im Beisein von Michael Kaufmann fest, dass sowohl sie beide als auch das ganze Team aus qualifizierten und fachlich fundierten Ober- und Assistenzärzten sowie Pflegekräften und Mitarbeitern für eine Rund-um-Sorglos-Versorgung am St. Vinzenz in Altena stünden. Sie appellieren eindringlich an die Altenaer, dem Krankenhaus „weiterhin zu vertrauen.“ Großes Lob sprachen sie dem Haus neben der Mitarbeiterkompetenz auch in Sachen sächliche Ausstattung des OP-Traktes einschließlich aller weiteren Therapieräume aus. „Das ist einfach optimal“, so Andrzej Ploch.

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