Schulfest für die Sinne lockt Ehemalige

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Die Schüler und ihre Familien lockten mit internationale Spezialitäten. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt worden.

Altena - Viele junge Stimmen erklangen am Freitag in der Zentralen Raumgruppe (ZRG) des Burggymnasiums. Sämtliche Schüler-Talente wurden im Rahmen des großen Schulfests vorgestellt. Nicht nur die aktuelle Generation der Lernenden und ihre Familien hatten am vielseitigen Programm Spaß – auch für Ehemalige sollte die Feier ein Genuss sein.

Schulleiter Hans-Ulrich Holtkemper schüttelte viele Hände von früheren Burggymnasiasten, die am Brückentag Lust auf einen Besuch in ihrer alten Schule hatten. Aus dem Angebot fürs Jungvolk waren diese Gäste natürlich längst herausgewachsen: Auf dem Unterstufenschulhof wurden Dosenwerfen, Eierlaufen, Ballwerfen, Kugelschießen, Gummistiefelweitwurf und Torwandschießen angeboten. Viele Sofortpreise waren bei der BGA-Olympiade abzusahnen. Dem punktstärksten Spieler winkte auch ein Monopoly-Spiel.

In der ZRG gaben sich die Musiker derweil die Klinke in die Hand: Der Bläserkurs hatte zunächst den feierlichen Eröffnungsakt begleitet, bei dem auch der neue Pausenschulhof in Gedenken an den ehemaligen Schulleiter Alfred Werthmann seiner Bestimmung übergeben wurde. Der Schulförderverein hatte sich für die Neugestaltung der Fläche stark gemacht. Am Freitag lud sie bereits zum Verweilen ein. An Spiel- und Mitmachstationen gab’s die Möglichkeit, sich fotografieren oder schminken zu lassen. Das Geschehen wurde von den Jungfilmern der Schule live gefilmt und im „Flieger“ direkt auf Leinwand projiziert. Abends wurde die Kamera aber ausgeschaltet, denn da fand etwas im Schulalltag höchst Verbotenes statt: Zur Live-Musik wurde auf dem Schulhof auch ein Bier gereicht, damit die Ehemaligen mit den Lehrern in Erinnerungen schwelgen konnten. - iho

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