Burggymnasium Altena entlässt 81 Abiturienten

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Schulleiter Hans-Ulrich Holtkemper und die Jahrgangsstufenleiter – hier Mechthild Bartsch – überreichten den Abiturienten ihre Zeugnisse. ▪

ALTENA ▪ In festlichem Rahmen wurden am Samstag die 81 Abiturienten des Altenaer Burggymnasiums in der Zentralen Raumgruppe aus der Schule verabschiedet. 45 junge Frauen und 36 junge Männer waren in die Prüfungen gegangen und hatten sie bestanden.

Schulleiter Hans-Ulrich Holtkemper sah einen starken Abiturjahrgang und konnte dementsprechend viele Gäste begrüßen. In der ZR war es so voll, dass noch zahlreiche Stühle herbeigeschafft wurden, trotz allem blieb so mancher während der rund dreistündigen Entlassfeier stehen.

Holtkemper sprach von einer unplanbaren und unsicheren Zeit, in die die ehemaligen Schüler nun entlassen würden. „Ich hoffe, wir konnten Sie genügend vorbereiten auf das Leben von heute und morgen“. Jeder lange Marsch fange schließlich mit dem ersten Schritt an. Nun sei es Zeit, den nächsten Gipfel zu erklimmen. Abitur, aus dem Lateinischen übersetzt, bedeute davongehen oder abgehen, Holtkemper wünschte den Abiturienten, wohin sie auch gehen mögen und wohin sie ihr Weg führen möge, alles erdenklich Gute und Gottes Segen.

Auch die Schülersprecher Jonas Becker und Larissa Dräger wünschten den Schulabgängern alles Gute für die Zukunft: „Ihr werdet uns sehr fehlen.“

Die Jahrgangsstufenleiter Heike Wilde und Dirk Solmecke griffen in ihrer Rede besonders das diesjährige Motto der Abiturienten auf: „Abi Rouge – raus aus dem Rotstiftmilieu“. Witzig, charmant und mit einer Diashow untermalt, ließen die beiden Lehrer das vergangene Schuljahr noch einmal Revue passieren, wobei die Abschlussfahrt nach Spanien eine große Rolle spielte. Sie bedankten sich bei den ehemaligen Schülern für großartige Leistungen und die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. „Ihr wart symphatisch, herzlich und voller Lebensfreude“. Mit stehendem Applaus und auch mit der einen oder anderen Träne in den Augen bedankten sich die Schulabgänger bei ihren Lehrern für diese Rede.

Für die Abiturienten sprachen Viola Leienbach, Angelika Folwarczny und Nicole Plaska. Sie bedankten sich für eine großartige Zeit, in der sie viele Erfahrungen, aber auch Fehler machen durften. Ihr besonderer Dank galt neben den Jahrgangsstufenleitern Wilde und Solmecke auch Jahrgangsstufenleiterin Mechthild Bartsch, die sie liebevoll „Stufenmama“ nannten.

Musikalisch begleiteten Musiklehrer Thomas Schmidt am Klavier, der ehemalige Vokalpraxiskurs der Klasse 13 und der Grundkurs Musik der Klasse 11 die Feier. ▪ loe

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