Eröffnung des Burgaufzugs

Extrabreit und ein Feuerwerk der Extraklasse

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Kai Havaii von Extrabreit gab alles.

Altena -  Wegen des schlechten Wetters kam das Fest zur Eröffnung des Burgaufzugs am Sonntag (27.April) nur zögerlich in Gang. Am Vorabend allerdings hatten es die Altenaer und ihre Gäste richtig krachen lassen.

Dabei hatten sie Glück mit dem Wetter: Während es in Dahle und Evingsen richtig schüttete, machte die Schlechtwetterfront (von einem kurzen Schauen abgesehen) einen Bogen um die Innenstadt. So war die Lenneuferstraße schwarz vor Menschen, als die Routiniers um Kai Havaii und Stefan Kleinkrieg die Bühne enterten. Schon bei den ersten Akkorden gingen die Zuhörer begeistert mit – es herrschte eben Feierlaune in Altena.

Die Hagener Band präsentierte zwar auch einige ihrer Ohrwürmer wie „Flieger, grüß mir die Sonne“, konfrontierte das Publikum aber vor allem mit eher weniger bekannten und nicht selten auch gesellschaftskritischen Songs. Um die 5000 Menschen, so die Schätzung der Polizei, verfolgten diesen Programmpunkt mit.

Ein Feuerwerk zum Abschluss

„Lenne in Flammen“ bildete dann den Abschluss des ersten Veranstaltungstages. Diesen Part übernahm mit der Firma actiontec aus Heinsberg ein Unternehmen, mit dem Stadtmarketing und Kulturring schon bei den Mittelalterfesten gut zusammenarbeiteten. Fast 30 Minuten lang schoss eine Rakete nach der anderen in den Himmel, zauberhafte Bilder waren am Firmament zu sehen.

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