Bürgermeister und Abgeordnete einig: Südwestfalen muss weiter kommen

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Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein

Altena -  Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein und die heimischen Landtagsabgeordneten Michael Scheffler (SPD) und Thorsten Schick (CDU) sind sich einig: Die erneute Bewerbung der Region Südwestfalen um die Ausrichtung der Regionale 2022/25 unterstützen alle drei.

Direkt mit der Weihnachtspost landete die entsprechende Bewerbung fristgerecht beim NRW-Städteministerium in Düsseldorf. Eine einzige Erfolgsgeschichte Jetzt hofft das Trio, dass sich die „Erfolgsgeschichte aus 2013“ in der heimischen Region fortsetzen kann. Zur Erinnerung: Nicht nur der Burgaufzug in Altena war das sichtbare Erfolgsergebnis der verstrichenen Regionale, auch Projekte in Lüdenscheid (Phänomenta) und weiteren Kommunen des heimischen Raumes haben schon einiges bewirkt. Grob überschlagen beziffert Scheffler dies auf eine Investionssumme „von mehr als 300 Millionen Euro für unsere Region.“ 

Wichtig ist dem SPD-Landespolitiker, alle Beteiligten mit dem jetzt vorgelegten Konzept zu überzeugen. „Dass wir wieder zum Zug kommen, darf auch nicht im Parteiengezänk enden“, warnt Scheffler. Er spricht ausdrücklich von einem Anliegen „ganz Südwestfalens über alle Parteigrenzen hinweg.“ Mit allen seiner SPD-Kollegen aus der Region hätte er schon entsprechende Gespräche geführt. CDU-Landespolitiker Thorsten Schick MdL ergänzt: „Ich glaube, Südwestfalen hat durch die Regionale 2013 einen großen Schub erhalten. Wir stehen als ländlich geprägter Raum weiterhin vor großen Herausforderungen. Als Beispiel möchte ich nur die Digitalisierung, einen Schwerpunkt der neuen Regionale, ansprechen. 

Darauf warten Industrie und beispielsweise Medizin gleichermaßen.“ Hollstein: „Unsere Region muss sich weiterentwickeln und zeigen, dass bei uns die industrielle Zukunft NRW gestaltet wird. Ich hoffe auf das Jahr 2026 trotz einiger Mitbewerbungen.“ Regionale-Geschäftsführer Hubertus Winterberg stellte erst kürzlich den Wirtschaftsförderern aus der Region die Hintergründe der Bewerbung vor und nannte auch Eckpunkte der strategischen Arbeit sowie konkrete Projektthemen.

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